BR-Radltour zu Gast in Erbendorf
Stärkung zur Mittagspause

Vermischtes
Erbendorf
01.08.2016
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Zum zweiten Mal nach 2013 machte die BR-Radltour Mittagspause in der Steinwaldstadt. Mit flotter Blasmusik der Stadtkapelle und unter Beifall von Hunderten von Zuschauern wurden die über tausend Teilnehmer auf ihrer ersten Tagesetappe in der Stadtmitte empfangen.

(njn) Zweiter Bürgermeister Johannes Reger hieß den Tross willkommen und wünschte einen schönen Aufenthalt. Begeistert zeigten sich die Radlerfreunde von der glänzenden Organisation und dem Ablauf der gut eineinhalbstündigen Pause.

Am Sonntagmorgen sind die Radfahrer zu ihrer Tour quer durch Bayern gestartet. Mit etwas Verspätung kamen sie von Grötschenreuth her nach Erbendorf und mussten noch kurz vor ihrer wohlverdienten Mittagsrast den steilen Kaiserberg hinauf strampeln.

Zelte und Buden


Die Stadt Erbendorf, die örtliche Gastronomie, Metzgereien sowie die Feuerwehr haben dieses Event unter Federführung von Amtsrat Hubert Wojtenek seit langem vorbereitet. Freitagnachmittag wurden durch die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs die Zelte und Verkaufsbuden aufgestellt.

Am Sonntagmorgen wurden die letzten Vorbereitungen getroffen. Denn immerhin weit über 100 Biergarnituren mussten aufgestellt werden, Sitzgelegenheiten für die Radler und die Bevölkerung waren zu schaffen. Die Ankunft der Radlfahrer feierten die Erbendorfer bereits am Vormittag mit einem Weißwurstfrühstück, musikalisch umrahmt von der Stadtkapelle Erbendorf. Vor Ort war auch der Bayerische Rundfunk. Die Moderation übernahm Roman Roell, für den es nicht die erste Liveübertragung aus der Steinwaldstadt war. Zweiter Bürgermeister Johannes Reger grüßte alle via Radio.

Mit der Einfahrt s verwandelte sich der Marktplatz im Nu in ein Fahrrad-Meer, und die Sportler strömten zum Unteren Markt, wo bereits die Verkaufs- und Getränkestände für den Ansturm gerüstet waren. Schnitzel, Nudeln, Leberkäs oder ein deftiger Steinwaldeintopf ließen die Radlerherzen höher schlagen. Die Gerichte fanden reißenden Absatz.

Auch die Zapfhähne der Feuerwehr standen in der Mittagszeit nicht still. Viele Radler suchten ein ruhiges Plätzchen, um für die weitere Fahrt aufzutanken. Doch viel zu schnell verging der fast zweistündige Aufenthalt. Denn bereits um 14.15 Uhr hieß es wieder "Aufsitzen".

Regen macht Pause


Den Teilnehmern der Radltour wünschte zweiter Bürgermeister Reger eine gute Weiterfahrt. "Wir hoffen, Sie behalten unsere Stadt in guter Erinnerung." Glück hatten alle miteinander mit dem Wetter. Nach Regen am Morgen blieb es trocken. Erst nach der Abfahrt der Radler kam wieder die Feuchtigkeit von oben.

Wir hoffen, Sie behalten unsere Stadt in guter Erinnerung.Zweiter Bürgermeister Johannes Reger
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