Chinesische Lebensweise
Qi Gong auf Bayerisch

Vermischtes
Erbendorf
08.03.2016
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"Viele leben so gesund, dass sie krank werden." Das stellte Qi-Gong-Kenner Karl Schwanner beim Landfrauentag in der Stadthalle fest. Unter dem Motto "Qi Gong auf bayerisch" zeigte er die chinesische Lebensweise. "In Bayern kann man Qi Gong ohne großen Aufwand betreiben", betonte Schwanner. Es fuße auf den Säulen Ernährung, Bewegung, Glauben, Meditation und Faulenzen. "Das richtige Maß ist wichtig, und auch der Rhythmus." Um Qi Gong, was auf Deutsch "fortlaufendes Üben" bedeutet, in seinem Leben umzusetzen, bedarf es nicht dem Einkauf im Asia-Laden. Wichtig sei, Produkte aus der Region zu essen. "Das ist ein starkes Qi." Pillen und Medikamenten erteilte er eine Abfuhr. "Zwiebeln, Knoblauch und Honig wirken antibakteriell und ersetzen Antibiotikum."

Förderlich seien tägliche Übungen mit Zehenbewegungen und Fußgelenkübungen. "Esst Suppe, Suppe, Suppe, egal in welcher Form.", das gebe Kraft und fördere die Verdauung." Nicht viel hält er vom Salat am Abend: "Da kann man eine Säuferleber bekommen." Der Gärprozess in Magen und Darm erzeuge "Fusel-Alkohol". Schwanners abschließender Rat: "Genießt von allem ein bisschen, aber übertreibt es nicht."
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