Ortstermin beim Kreisverkehr B 299/Gewerbegebiet
Verkehr im Kreis

"Ja, so ein schöner Kreisverkehr", dachten sich wohl Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht (Dritter von links), Landtagskollege Tobias Reiß (Dritter von rechts) und Leitender Baudirektor Henner Wasmuth (Zweiter von rechts). Mit auf dem Bild (von links) Baudirektor Gerhard Kederer, der Technische Angestellte der Stadt Hans Gürtler sowie zweiter Bürgermeister Johannes Reger. Bild: njn
Vermischtes
Erbendorf
20.04.2017
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Die Baumaßnahmen am Kreisverkehr an der Bundesstraße 299/Gewerbegebiet sind jetzt endgültig abgeschlossen. Das Ergebnis wollten sich Leitender Baudirektor Henner Wasmut, Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht und Landtagsabgeordneter Tobias Reiß genau ansehen.

Nach nur zwölf Wochen Bauzeit konnte der Kreisverkehr kurz vor Weihnachten für den Verkehr freigegeben worden. In den vergangenen Wochen erfolgte nun der Bau des Gehwegs von der Südbahnhofstraße ins Gewerbegebiet. "Die Baumaßnahme war notwendig, um die Verkehrssicherheit an dieser Stelle zu erhöhen und die Situation für die Fußgänger zu verbessern", sagte Henner Wasmuth vom Staatlichen Bauamt Amberg-Sulzbach beim Ortstermin. Entstanden ist ein gut zwei Meter breiter Gehweg mit einer barrierefreien Querungshilfe ins Gewerbegebiet.

Einen Dank sprach Wasmuth der Stadt für ihre Unterstützung bei der Planung und Ausführung aus. Auch habe sich die Stadt neben Bund und Land an den Kosten von rund 800.000 Euro beteiligt. Ihr Anteil beträgt circa 180 000 Euro. "Die ausführende Firma Roth aus Wunsiedel hat mit mehreren Kolonnen zuverlässig und schnell gearbeitet." Zweiter Bürgermeister Johannes Reger freute sich, dass mit der Errichtung ein Unfallschwerpunkt beseitigt worden sei.

Vonseiten der Bevölkerung habe er nur positive Rückmeldungen erhalten. "Der Kreisverkehr ist wichtig für die Entwicklung des Gewerbegebiets", so der zweite Bürgermeister. Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht freute sich über die gute Zusammenarbeit aller Akteure. Das Staatliche Bauamt bezeichnete er nicht als Behörde, sondern als Dienstleister. Dem konnte sich Landtagsabgeordneter Tobias Reiß nur anschließen. Wie der Technische Angestellte der Stadt, Hans Gürtler, abschließend ausführte, werden in den kommenden Tagen noch die fehlenden Straßenbeleuchtungen durch die Stadt aufgestellt. Am Rande des Ortstermins sprach Baudirektor Wasmuth auch den Ausbau der B 299 am Hessenreuther Berg an. Nach einem bereits terminierten Erörterungstermin mit allen Beteiligten könne heuer, wenn alles gut geht, noch der Planfestellungsbeschluss erfolgen.
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