Rathaus wird saniert
Erbendorfer Stadtrat zieht um

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Erbendorf
26.11.2016
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Nicht wie gewohnt im Sitzungssaal, sondern im Kulturspeicher des Rathauses fand die Stadtratssitzung statt. Das wird die nächsten Monate auch so bleiben. Denn der Sitzungssaal, eingerichtet nach dem Rathausumbau im Jahr 1964, wird laut Bürgermeister Hans Donko saniert.

Er gab in der Stadtratssitzung zudem bekannt, dass es einen Ersatz für den Renault-Kleinbus gibt. Beschlossen worden sei das bereits in der Sitzung des Werkausschusses der Stadtwerke. "Nach Prüfung der Angebote und unter Berücksichtigung der finanziellen Verhältnisse der Stadtwerke erschien die Beschaffung eines Leasing-Fahrzeuges sinnvoll", informierte der Bürgermeister.

1,2 Millionen Euro


Erfreut war er auch darüber, dass die Stadt in diesem Jahr wieder eine Stabilitätshilfe in Höhe von 1,2 Millionen Euro erhalten wird. Dank sprach er dafür der bayerischen Staatsregierung aus. Des Weiteren gab Donko das Ergebnis der Kriegsgräbersammlung bekannt, das sich auf 961,17 Euro beläuft. Nicht zuletzt wies er auf die Autorenlesung im Kulturspeicher im Rathaus aus dem Buch "Die Gollwitzer-Saga" hin, die am Dienstag, 6. Dezember, um 19 Uhr stattfindet.

"Wie das Straßenbauamt mitteilte, wird um den 5. Dezember der neue Kreisverkehr an der B299/Gewerbegebiet asphaltiert", informierte Donko auf eine Anfrage von Stadtrat Josef Pöllath (CSU) zum Ausbaustand.

Wie weit die Stadt Erbendorf im Bereich des Ausbaus von Ladestationen für E-Autos im Stadtgebiet sei, wollte Stadtrat Dominik Vollath (CSU) wissen. "Es wurden bereits Gespräche mit Eon geführt", bestätigte der Bürgermeister. Auch sei eine mögliche Station am Festplatz in der Bahnhofstraße ins Auge gefasst worden. Er wies darauf hin, dass vor einer weiteren Verfolgung dieses Punktes ein gemeindeübergreifendes Gespräch auf Landkreisebene abzuwarten sei.

Bald schnelles Internet


"Der Breitbandausbau im Steinwald wird in der 49. Kalenderwoche abgeschlossen sein", stellte der Breitbandpate der Stadt, Amtsrat Hubert Wojtenek, auf eine Anfrage von Stadtratsmitglied Franz Schraml fest. Demnach könne das schnelle Internet ab dem 12. Dezember gebucht und genutzt werden. "Die Betroffenen werden gebeten, sich mit ihren jeweiligen Telefonanbietern in Verbindung zu setzen", sagte Donko.
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