Reicht das Geld?

Frohsinn-Vorsitzende Christl Galbakioti (rechts) bedankte sich bei der Sozialexpertin Brigitte Scharf für die aufschlussreichen Informationen. Bild: ang
Vermischtes
Erbendorf
16.04.2016
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Wenn genügend Geld auf der hohen Kante liegt, ist die Absicherung eines Heimaufenthalts kein Problem. Aber was ist, wenn die Pflegekosten nicht gestemmt werden können?

Reuth bei Erbendorf. Informationen über die Finanzierung und die Kosten eines Heimaufenthaltes und das neue Patientenrecht standen im Mittelpunkt des Seniorennachmittags im Gasthaus Bauer. In der Atmosphäre einer gemütlichen Kaffee- und Kuchen-Runde begrüßte Frohsinn-Vorsitzende Christl Galbakioti neben den vielen interessierten Zuhörern besonders die Expertin in Sachen Sozialpolitik, Brigitte Scharf.

Andere Wege gehen


"Wenn genügend Geld auf der hohen Kante liegt, ist die Sicherung des Heimaufenthaltes überhaupt kein Thema", meinte die Referentin, "dann wird ganz einfach der Eigenanteil vom Ersparten abgebucht." Wie es aber aussieht, wenn diese Ersparnisse nicht ausreichen, sich das Ganze wesentlich schwieriger gestaltet und sich letztlich der Bezirk einschalten muss, dazu zeigte Brigitte Scharf den Zuhörern aufschlussreich verschiedene Möglichkeiten und Rechtsgrundlagen auf. Unter dem Beifall der Anwesenden bedankte sich die Vorsitzende bei der Referentin mit einem schönen Blumenpräsent. Im gemütlichen Teil des Nachmittags wurden zuerst die Geburtstagsjubilare des Monats April mit einem von Luise Gretsch begleiteten Glückwunsch-Ständchen überrascht. Christl Galbakioti verabschiedete sich befristet von den Mitgliedern, weil sie, wie jedes Jahr, den Sommer in Griechenland verbringt. Die nächste Zusammenkunft ist die Muttertagsfeier am 17. Mai im Gasthaus Denz in Bernstein.
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