Riesenspaß ohne Gefahrenpotenzial
Thumsenreuther Schützen bieten einen Ferienkracher

Vermischtes
Erbendorf
25.08.2016
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Thumsenreuth. Keine Langeweile kommt bei den Kindern auf. 21 Teilnehmer hatten sich zum Ferienprogramm bei den Thumsenreuther Schützen angemeldet. Doch es waren einige mehr mit den Eltern und Geschwistern auch aus der Nachbargemeinde Reuth gekommen. Die Jugendleiter Florian Schmidt (hinten, rechts) sowie Jennifer und Annika Kraus (hinten, von links und Dritte von links) hatten zusammen ein Programm erstellt. Den Kindern wurden die Luftdruckwaffen und der richtige Umgang damit eingehend erläutert. Die Sicherheitsbestimmungen brachten ihnen die Aufsichten im Besonderen nahe. Davon überzeugte sich auch der Jugendbeauftragte der Gemeinde, Andreas Heinz (rechts). Die Kinder durften mit dem Laser-Gewehr und der Laser-Pistole, der Red-Dot-Anlage, trainieren. Hier wird nicht mit einer Kugel geschossen, sondern mit einem Lichtstrahl das Ziel erfasst und ein virtueller Schuss auf eine rote Ringscheibe abgegeben - ähnlich wie bei einem Laserpointer. Für dieses Sportgerät gibt es keine Altersbeschränkung. Nach dem Schnuppern an den Sportanlagen trugen die Kinder einen Wettbewerb aus. Sie gaben jeweils fünf "Schuss" auf die Scheibe mit dem Laser-Gewehr ab. Gewertet wurden aber nur die Zehntel nach dem Komma. Jeder der Teilnehmer des Abschlusswettbewerbs erhielt eine Urkunde, die drei Erstplatzierten Medaillen. Florian Schmidt nahm die Siegerehrung vor. Das beste Gesamtergebnis erzielte Sebastian Schneider mit 38 Punkten vor Dominik Hey (37) und Tim Mattes (30). Eine Ehrenmedaille erhielt die jüngste Teilnehmerin Ayleen Aristide. Zur Stärkung gab es Brotzeit und Limo. Bild: att

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