Stadt Erbendorf erweitert Krippe in der Höllgasse für rund 700 000 Euro - Samstag Einweihung ...
Platz für fast 50 Kinder

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Erbendorf
13.06.2015
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Nach gut zweijähriger Bauzeit ist die Erweiterung der städtischen Kinderkrippe in der Höllgasse abgeschlossen. Grund für die Maßnahme waren Platzprobleme: Da der erst im Jahr 2010 fertiggestellte Neubau schon wieder zu klein geworden war, entschloss sich die Stadt Erbendorf als Bauherr und Träger der Einrichtung zu der Erweiterung.

Die Bevölkerung ist am Samstag um 14 Uhr zur Einweihungsfeier und zum "Tag der offenen Tür" eingeladen.

Bürgermeister Hans Donko hatte vor gut sieben Jahre die Idee zum Bau der Krippe. Auch der Stadtrat sah die Notwendigkeit einer solchen Einrichtung.

Geplant hatte das Projekt damals das Architekturbüro Rembeck & Partner. Spatenstich an der Ecke Frühmeßgasse/Höllgasse war im September 2009.

Am 1. September 2010 konnten die ersten zwei Gruppen in die Krippe einziehen. Rund 1,2 Millionen Euro kostete der Bau, den die Regierung in Regensburg mit rund 73 Prozent gefördert hat. Gut zwei Jahre später war die städtische Kinderkrippe bis auf den letzten Platz belegt. Bei einem Ortstermin bestärkte das Jugendamt die Stadt, die Krippe zu erweitern. Die Planungen übernahm wie schon beim Neubau Architekt Richard Krauß vom Architekturbüro Rembeck & Partner. 2013 fiel der Startschuss zu der Maßnahme. Der neun Mal sechs Meter große Anbau schließt sich an die Südwestseite des bestehenden Gebäudes an. Im Erd- und Obergeschoss entstand jeweils ein Gruppenraum und ein Nebenraum. Fortsetzung nächste Seite
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