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Bürgerversammlung in Wetzldorf

Bürgermeister Hans Donko berichtete den Bürgern vom schnellen Internet, den Einwohnerzahlen und verschiedenen Maßnahmen. Bild: njn
Vermischtes
Erbendorf
26.11.2016
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Die Bürger des südlichen Steinwalds sind nun auch ans schnelle Internet angebunden. Das teilte Bürgermeister Hans Donko in der Bürgerversammlung für die ehemalige Gemeinde Wetzldorf mit. Das war nicht das einzig Positive,. das er zu berichten hatte.

Wetzldorf/Wäldern. Bürgermeister Donko freute sich über den großen Andrang bei der Bürgerversammlung. Bevor er auf die örtlichen Belange einging, zeigte er die Entwicklung der Einwohnerzahlen der Altgemeinde auf, die sich seit der Eingemeindung 1972 um 52 auf 473 Einwohner reduziert habe. Die Zahlen für die einzelnen Ortschaften setzen sich wie folgt zusammen (in Klammer die Veränderung zum Jahr 2015): Boxdorf 62 (6), Napfberg 29 (0), Pfaben 119 (3), Siegritz 105 (-5), Thann 14 (0), Wäldern 53 (0), Wetzldorf 84 (2), Grenzmühle 3 (0) und Hohenwies 4 (0). Donko nannte als älteste Einwohner Sebastian Stock mit 87 Jahren und Johanna Schinner mit 93 Jahren, beide kommen aus Wetzldorf. Die jüngste Einwohnerin heißt Katharina Stock aus Wetzldorf.

Neben einem Überblick über den Haushalt der Stadt Erbendorf sowie über die städtischen Einrichtungen ging er auf das Leistungen in der ehemaligen Gemeinde ein. Dabei sprach er die neuen Buswartehäuschen in Pfaben und Wetzldorf, die mit einem Kostenaufwand von 20 000 Euro erstellt und durch die Regierung der Oberpfalz bezuschusst wurden, ebenso an, wie die Errichtung eines Dorfmittelpunkts in Thann. Donko bezifferte die Kosten auf 45 000 Euro.

Dank sprach er den Steinwalder Bürgern und der Jagdgenossenschaft aus, die in Eigenleistung und mit Unterstützung der Stadt die Zufahrtsstraße zur St. Peterskirche saniert haben. "Wegen zahlreicher Wurzelerhebungen im Straßenbelag war die Strecke nahezu unbefahrbar." Donko nannte hier vor allem Stadtrat Franz Schraml und den Vorsitzenden des Fördervereins Steinwald-Kirche, Ferdinand Schieder. Zudem konnten mit Hilfe der Jagdgenossenschaft viele Wege instandgesetzt werden.

In seinem Rechenschaftsbericht stellte der Bürgermeister fest, dass der Wegebau an der Grenzmühl in diesem Jahr abgeschlossen werden konnte. Die Stadt ließ sich dies 400 000 Euro, abzüglich Förderung, kosten. Wie er ausführte, sei der Ausbau notwendig gewesen, da der Naturpark Steinwald ein Informationszentrum plant. (Weiterer Bericht folgt)
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