Wem die Stunde schlägt
Edle Uhren im Erbendorfer Museum

Vermischtes
Erbendorf
05.02.2016
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Wem die Stunde schlägt: Tisch- und Wanduhren, mit und ohne Glocke oder Kuckuck, aus dem 19. Jahrhundert sind ab Sonntag, 14. Februar, in der neuen Sonderausstellung des Erbendorfer Heimat- und Bergbaumuseums zu bewundern.

Knapp 50 Uhren aus den Herstellungs-Jahren 1860 bis 1900 können die Besucher bewundern. Die Exponate stammen aus der Sammlung des Erbendorfers Klaus Schmidt. Seit mehr als 25 Jahren sind Wand-, Stand- und Tischuhren zu seiner Leidenschaft geworden. Bevorzugt sammelt Schmidt Uhren deutscher Manufakturen wie Junghans, Kienzle, Pfeilkreuz oder Becker. Besondere Exponate sind Schwarzwälder Prunkpendulen mit Schlag auf eine Glocke, teilweise mit Sockel. Eine weitere Rarität Uhr ist eine Prunkpendule im Biedermeier-Stil aus dem Jahr 1860, die aus geflammten Birkenholz hergestellt und mit schweren Messingverzierungen ausgeführt wurde. Nicht fehlen darf die Schwarzwälder Kuckucksuhr.

Museumsleiter Manfred Klöble dankte Schmidt für sein Engagement. Eröffnet wird die Sonderausstellung am Sonntag, 14. Februar, um 14 Uhr in den Museumsräumen. Dann wird auch das Geheimnis gelüftet, warum ausgerechnet der Kuckuck in die Uhr kommt.
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