Weniger Stress mit "Kess"
Erziehungstipps von Kolping

Die Kolpingsfamilie bietet im kommenden Jahr den Kurs "Kess erziehen" an. Auf dem Bild (von links) Kolpingvorsitzender Martin Schraml, stellvertretende Vorsitzende Heidi Sausner, Pfarrer Martin Besold und Kolpingvorstandsmitglied Franz Bäumler. Bild: njn
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Erbendorf
15.12.2015
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"Kess erziehen - weniger Stress, mehr Freude." So lautet ein Elternkurs für Mütter und Väter mit Kindern von 3 bis 11 Jahre, der vom Kolping-Bildungswerk Regensburg ab Februar kommenden Jahres in Erbendorf läuft. Vor Ort organisiert wird der fünfmalige Abendkurs von der Kolpingsfamilie mit Kursleiter Sebastian Wurmdobler.

"Kess steht für kooperativ, ermutigend, sozial und situationsbedingt", wusste Kolpingvorsitzender Martin Schraml. "Kinder erziehen ohne Schimpfen, Schreien und Ausrasten. Immer mehr Eltern suchen eine Antwort auf diese Fragen." Nach Schraml sei Erziehung eine der zentralen Aufgaben der Familie. "Notwendige Grenzen zu setzen ist ein Balanceakt, der nicht immer leicht fällt." Der Kurs eröffnet Müttern und Vätern neue Weg zu einem entspannten und förderlichen Miteinander. "Es geht nicht um eine Erziehungsmethode, sondern um eine Erziehungshaltung", so Pfarrer Martin Besold.

Veranstaltungstermine der fünf Kurseinheiten mit jeweils zweieinhalbstündiger Dauer sind dienstags um 19.30 Uhr am 16. und 23. Februar sowie am 1., 8. und 15 März. Veranstaltungsort ist das Lorettoheim in der Frühmeßgasse. Die Kurskosten betragen 35 Euro pro Einzelperson und 40 Euro pro Paar. Im Beitrag ist ein Elternhandbuch enthalten. Kolping schießt 30 Prozent zu.

Nähere Informationen und Anmeldung bei Vorsitzendem Schraml unter Telefon 09682/182515.
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