Karten- und Schachverein auf dem Main
Gemütlich stromabwärts

Wieder sicheren Boden unter den Füßen: die Eschenbacher nach der Floßfahrt. Bild: rn

"Wir woll'n zur schönen Sommerzeit ins Land der Franken fahren." Dem Wanderlied folgte der Karten- und Schachverein und steuerte das obere Maintal an, auch Garten Gottes genannt. Zur Stärkung legten die 7 bis 87 Jahre alten KSVler bei Burgkunstadt einen Halt ein. Denn bald wartete bei Lichtenfels ein Floß.

Nach kurzen Erklärungen lichtete der Kapitän den Anker. Für die 100 Gäste spielten zwei Musikanten. Ganz gemütlich - die Main-Enten schwammen schneller als das Floß - ging es stromabwärts. Bald grüßten von den Mainhöhen Kloster Banz und die Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen. Die Reisegesellschaft erfuhr, dass der Main auf dieser Strecke angestaut ist, als Regenrückhaltebecken dient und bei Bedarf der Wasserkraftwerke abgesenkt wird.

Nach einer Stunde trat der Flößer die Rückfahrt zum Bräuhaus an. Das Essen mundete bestens, "die gebuchte Bierprobe fiel aber etwas zu kurz aus", urteilten die KSVler. Die Stimmung war dennoch ausgezeichnet.
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