Udo Müller vertritt Stadt im GeHiH-Verein – Parkproblem vor der Stadt-Apotheke
Senioren: „Kümmerer“ komplett

Die Wahl von zweitem Bürgermeister Karl Lorenz zum Vorsitzenden der Seniorengemeinschaft "Generationen Hand in Hand" (GeHiH) führte auch zu einer Neuwahl im Stadtrat. Lorenz war bisher Vertreter der Kommune im GeHiH-Verein, nun musste für ihn ein Nachfolger bestimmt werden.

Marcus Gradl hielt es für angebracht, erneut einen Bürgermeister - Peter Lehr oder Klaus Lehl - in das Gremium zu entsenden. Da die Stadt dort mit Karl Lorenz ohnehin gut vertreten ist, fiel das einstimmige Votum jedoch auf Seniorenbeauftragten Udo Müller.

Auch dessen Stellvertreter-Duo ist nun komplett. Vorgeschlagen war Elisabeth Gottsche, als weiteren Kandidaten nannte Dr. Sabine Schultes CSU-Fraktionssprecher Marcus Gradl. In offener Abstimmung erhielt Gottsche zehn Stimmen. Es wurde das Argument vorgetragen, dass sich mit Klaus Lehl (CSU) und Elisabeth Gottsche (FW) als stellvertretende Seniorenbeauftragte nun Vertreter von zwei Parteien der Seniorenarbeit widmen.

In seiner Funktion als Seniorenbeauftragter sprach Udo Müller die Parksituation vor der Stadt-Apotheke an. Nach seinen Beobachtungen werde die maximale Parkzeit von 30 Minuten "oft zu weit ausgenutzt". Behinderte müssten daher in zweiter Reihe parken. Nach kurzer Aussprache herrschte unter den Stadträten Einigkeit darüber, die Parkmöglichkeit für Behinderte dort neu zu überdenken.
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