Beim Bürgerfest muss niemand hungern und dürsten – Arabische Speisen als Bereicherung
Genuss für Gaumen und Kehle

Anna Riedl und Sarah Greif (vorne, von rechts) sind die Siegerinnen beim Straßenmalen. Dem Juroren-Trio - bestehend aus Pfarrer Thomas Jeschner, Dieter Kies, dem Vorsitzenden des Stadtverbands, und drittem Bürgermeister Klaus Lehl (hinten, von rechts) - gefielen ihre Kunstwerke am besten. Bilder: rn (2)

Die Zahlen können sich sehen lassen: Beim Bürgerfest am Sonntag liefen elf Hektoliter Biergetränke durch die Kehlen der Besucher aus nah und fern. Hinzu kamen Wein, Aperol, Hugo sowie Sekt aus der "Weinlaube" und härtere Getränke an der Bar. Zum Kaffeetrinken wurden nahezu 60 Torten, Blech- und Trockenkuchen verzehrt.

Bei den Gaumengenüssen nahmen Angebot und Kreativität der Eschenbacher zu. Neben den Standardangeboten - wie Grill- und Fischgerichte, Dotsch und Farmerbraten, Pizza, Schweinshaxen und Hamburger - lockten Salate, pikant zubereitete Brotzeiten und Zwiebelkuchen.

Viel Mühe hatten sich dabei der Arbeitskreis Asyl und die in der Rußweiherstadt wohnenden Flüchtlinge gemacht: Ihre arabischen Speisen machten die Besucher neugierig und gingen sprichwörtlich weg wie die warmen Semmeln. Und vom Schwein am Spieß blieben nur noch Spieß und Knochen übrig.

Einen hohen Verbrauch an Malkreide meldeten die Betreuer am Stand Straßenmalen. Die gesperrte Durchgangsstraße wurde zur Malstube der Kinder, die ihrer Fantasie dabei freien Lauf ließen. Als Juroren fungierten Pfarrer Thomas Jeschner, Stadtverbandsvorsitzender Dieter Kies und dritter Bürgermeister Klaus Lehl. Sie hatten 17 Werke zu beurteilen. Ganz vorne landeten schließlich Anna Riedl und Sarah Greif, die sich als Erste Preise aussuchen durften. 15 weitere kleine Künstler folgten.
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