BRK-Seniorenheim: Gottesdienst zum Gedenken an verstorbene Bewohner
Rosen und Kerzen zur Erinnerung

Abwechselnd lasen Pfarrerin Anne Utz und Ruhestandspfarrer Helmut Süß die Namen der in den vergangenen zwölf Monaten verstorbenen Bewohner des BRK-Seniorenheimes vor. Für jeden zündeten sie zudem eine Kerze an. Bild: rn

Einen ökumenischen Gedenkgottesdienst zum Totensonntag feierten die Bewohner des BRK-Seniorenheimes. Zusammen mit Ruhestandspfarrer Helmut Süß und der evangelischen Pfarrerin Anne Utz versammelten sie sich dazu im Mehrzweckraum der Einrichtung.

Den schlichten Altar dort schmückten Rosen. Sie sollten die Verbundenheit mit den Verstorbenen ausdrücken und bekunden: "Verstorben bedeutet nicht, vergessen zu sein." Für jeden in den vergangenen zwölf Monaten verstorbenen Heimbewohner leuchtete gemäß einem Satz Theodor Storms ein Licht: "Auch von den Toten bleibt auf Erden noch ein Schein zurück, und die Nachgeborenen sollen nicht vergessen, dass sie in seinem Lichte stehen, damit sie sich Hände und Antlitz rein erhalten." Abwechselnd nannten die beiden Seelsorger die Namen der seit November 2015 Verstorbenen und zündeten für jeden eine Kerze an. Eine letzte Kerze leuchtete für verstorbene Verwandte und Bekannte.

Musikalisch gestaltete Walter Thurn den Gottesdienst. Auf dem Klavier spielte er zum Anlass passende Lieder, die die Senioren mitsangen. Sopranistin Sigrid Schönthier und Mitglieder des evangelischen Kirchenchores bereicherten die Feier.
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