„CampusFerien“: Kanuten, Seeräuber und Bogenschützen messen sich
Katamarane stechen in See

Bogen spannen, Ziel anvisieren, Pfeil abschießen: Auch der Bogenschützen-Nachwuchs zeigte zum Abschluss der zweiten Programmwoche von "CampusFerien" sein Können. Bild: rn

Die Schulferien stehen wieder ganz im Zeichen von "CampusFerien". Ein engagiertes Team - quer durch alle Berufs- und Altersgruppen - hat bisher rund 260 Buben und Mädchen kunterbunte Ferientage geboten.

Guido Kanitz, Programmleiter von "Learning Campus" am Standort Eschenbach, zieht eine überaus positive Zwischenbilanz. Er bescheinigt den Kindern Begeisterungs- und Durchhaltefähigkeit, auch an nassen Tagen. Aktivitäten in der Gemeinschaft lassen Regentropfen vergessen.

Nun herrschte wieder einmal Abschluss-Stimmung: Eine gemeinsame Programmwoche ging zu Ende. Am Rußweiher hatten die Kanuten aufgerüstet. Aus jeweils zwei Kanus entstanden unter Verwendung von Bohlen Katamarane, die bunt beflaggt in See stachen.

Bei einem Kanu-Wettbewerb stellten die jungen Leute die während der Woche erlernte Rudertechnik unter Beweis. Auf der Plattform im Rußweiher warteten jeweils zwei Teams auf das Startsignal. Aufgabe war es, die Gruppenmitglieder schnellstmöglich an Land zu bringen. Dazu durften zwei Paddler jeweils nur zwei Passagiere "an Bord" nehmen. Es begann ein reger Pendelverkehr.

Zudem übten sich Seeräuber auf dem Wasser und auf der Seebühne in wilden Gesängen. Beim Ballspiel "Einer gegen alle" waren Schnelligkeit und Wurfsicherheit gefordert.

Die Erfolge der deutschen Sportschützen in Rio verstärkte bei den kleinen Bogenschützen Freude und Begeisterung. Zur Zeit läuft die dritte Etappe der "CampusFerien", bei der unter anderem der Eschenbacher Wipfelgarten und Kletterfelsen auf dem Programm stehen.
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