Eine Krippe zum Staunen und Träumen
Herbert Prösl kombiniert wertvolle Figuren mit Natur pur

Ohne eine Krippe können sich viele Menschen das Weihnachtsfest nicht vorstellen. Die Nachbildung des Geschehens von Bethlehem gehört in den meisten Familien einfach zum schönsten Fest des Jahres dazu - genauso wie der Christbaum. Wie ein Schatz werden Krippe und Figuren gehütet. Oft sind es wertvolle Erbstücke, die eine Generation der anderen zu treuen Händen übergibt. Oft sind es aber auch originelle Einfälle, die eine Krippe besonders machen.

So reicht manchmal ein wacher Blick, um in der Natur geeignete "Schmuckstücke" für die Gestaltung der Krippe zu finden. Dort ist es ein bizarrer Ast, da sind es seltsam geformte Moose, Zweige von Preiselbeersträuchern und Seidenföhre sowie "Butzelköi", die sich prächtig für ein künstlerisches Gesamtwerk unter dem Baum aller Bäume eignen.

Für Herbert Prösl gehört beides dazu: Natur und Schätze. Der ehemalige Eschenbacher Postchef kann sich der Faszination nicht entziehen, die von einer mit viel Geschick und Talent gestalteten Krippe ausgeht. Er hat dafür Natur pur gewählt: Baumschwämme, ausgehöhlte Wurzeln und bemooste Rinde aus den Wäldern der Umgebung betonen die Bescheidenheit und Eindringlichkeit des Geschehens der Heiligen Nacht.

So ergibt sich eine Gestaltung voller Hingabe und Liebe zum Detail. Aussagekräftige wertvolle Figuren aus Mittenwald vervollständigen ein Gesamtbild zum Staunen und Träumen.
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