Eltern geben Jugendbeauftragter Anregung für Neugestaltung des Spielplatzes an der Kreuzkirche ...
Spielhaus ist der größte Wunsch

Mit einem Spielgeräte-Katalog war Jugendbeauftragte Karolina Forster (sitzend) zur Gesprächsrunde mit den Eltern auf den Spielplatz gekommen. Bild: rn

Der Spielplatz an der Kreuzkirche, ein beliebter Treffpunkt für Groß und Klein, soll durch neue Geräte attraktiver werden. Das ist der Wunsch von Bürgermeister Peter Lehr und Karolina Forster. Die Jugendbeauftragte hatte deshalb zu einer Gesprächsrunde ans evangelische Gemeindezentrum geladen. Ziel war es, Gestaltungsvorschläge und -wünsche zu sammeln.

Die Eltern vermissen besonders das Spielhaus, das über viele Jahre hinweg große Anziehungskraft ausübte. Allerdings war es altersschwach geworden und musste abgebaut werden.

Weitere Vorschläge betrafen die Schaukeln, die saniert oder ausgewechselt werden sollten. Mit Spielgeräten für Grundschulkinder könnte der Kreis der Nutzer erweitert werden, zeigten sich die Teilnehmer an der Gesprächsrunde überzeugt.

Jugendbeauftragte Karolina Forster wird die Anregungen der Eltern dem Stadtrat vorlegen. Im Rahmen der angedachten Finanzmittel soll dieser dann über Sanierungsmaßnahmen und Neuanschaffungen für den 1981 in Betrieb genommenen Spielplatz entscheiden.
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