Fünf Auszubildende starten bei Rogers Germany ins Berufsleben
Fachkräfte von morgen

Auszubildende sind ein kostbares Gut - auch für die Firma Rogers Germany. Zum gestrigen Ausbildungsstart begrüßten (von links) Personalchefin Anette Enders, Ausbildungsleiter Johannes Beierl, (von rechts) Ausbilder Maximilian Bär, Direktor Thomas Mertes sowie die Betriebsräte Kerstin Dietl und Karl-Heinz Gradl die fünf jungen Leute. Bild: do

Der erste Arbeitstag ist für Auszubildende immer ein besonderer. Der Übergang von der Schule in den Betrieb bringt viele Veränderungen mit sich: die ungewöhnliche Umgebung, die unbekannten Leute, eine fremde "Fachsprache" und die Umstellung auf den langen Arbeitstag. Das stresst.

Bei Rogers Germany im Industriegebiet nahmen die fünf "Neuen" all das gestern zum Ausbildungsstart eher gelassen: von Lampenfieber keine Spur. Einige der jungen Leute haben schon in einem Praktikum in das Unternehmen hineingeschnuppert. Deshalb hielt sich die Nervosität bei Sebastian Block aus Reichwalde in Sachsen, Tobias Dietl aus Menzlas, Christopher Fischer aus Pressath, Raphael Hösl aus Dießfurt und Theresa Kennel aus Pressath in Grenzen. Zumal bei Rogers die Fachkräfte von morgen hoch geschätzt sind.

Und auch den Azubis gefällt's dort. Bei bisher rund 80 Auszubildenden habe nur einer den Betrieb vorzeitig verlassen, betonte Ausbildungsleiter Johannes Beierl: eine tolle Erfolgsgeschichte, die das gute Betriebsklima im Zukunftsunternehmen Rogers bestätige. Und wenn es einmal eine kleine Krise gebe, seien ausbildungsbegleitende Helfer sofort zur Stelle.

Beierl begleitete bei der Einführung der fünf Nachwuchsleute Personalchefin Anette Enders und Direktor Thomas Mertes: Die offizielle Begrüßung der Azubis ist Chefsache. Enders lud die "Jungs und Mädels" zum kollegialen Miteinander ein: "Wir arbeiten und feiern zusammen." Die Rede war von viel Wertschätzung und Hinweisen auf offene Türen. "Ihr habt bei uns alle Chancen; nutzt sie, wir unterstützen euch."

Aber zu einem guten Start ins Berufsleben gehörte gestern noch viel mehr. Betriebsrundgang mit Ausbildungsleiter Johannes Beierl und Ausbilder Maximilian Bär mit Produktvorstellungen, Besichtigung des Arbeitsplatzes, Vorstellung von künftigen Kollegen und des Betriebsrats, Hinweise auf Betriebsregeln und Tipps für eine beispielhafte Kommunikation: das Informationspaket war groß.

Dazu zählte auch das Angebot von Betriebsratsvorsitzender Kerstin Dietl und ihres Stellvertreters Karl-Heinz Gradl: "Unser Büro steht euch immer offen." Die Mittagspause bot Zeit zum Verschnaufen: auf Einladung der Betriebsleitung beim gemeinsamen Mittagessen.
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