Jahreshauptversammlung der "Gesellschaft Frohsinn"

Es sind die vielen Ehrenamtlichen, die für pulsierendes Leben im Verein sorgen. Es hat mir Spaß gemacht, dass ich mit Euch zusammenarbeiten durfte.
 
Die vielen Aktionen des "Frohsinn" im Verlauf des Jahres sind nur möglich, weil uns viele Personen und Institutionen mit Spenden unterstützt haben .

Neues zu wagen ist ein Spagat für viele Vereine, die ums Überleben kämpfen. Dass die "Gesellschaft Frohsinn" zu den Siegervereinen gehört, die Zeichen der Zeit erkannt und rechtzeitig gehandelt hat, beweisen die vielen Aktivitäten das Jahr hindurch und ständig steigende Mitgliederzahlen.

"Frauenquote" ist beim "Frohsinn" ein Fremdwort. Zur Jahrtausendwende erkannte der bis dahin nur Männern vorbehaltene Verein die Zeichen der Zeit und öffnete seine Pforten auch für Frauen. Dass dies klug war, bewies am Dreikönigstag die Jahreshauptversammlung. Fast die Hälfte aller "Frohsinnler", die Vorsitzender Erwin Dromann in der voll besetzten Gaststätte Burger begrüßten, waren Frauen.

Bald 400 Mitglieder?


In seiner Bilanz über das vergangene Vereinsjahr erwähnte Dromann neben vier Vorstandssitzungen mehr als 30 Veranstaltungen - vom Faschingsausklang über zehn Familiennachmittage, Wandertag, Besuch in der Tauritzmühle, bis zur Weihnachtsfeier im großen Saal des neuen SCE-Sportheims. Er erinnerte auch an den Familientag vom September. Damals hat im Kleintierzüchterheim das Frohsinn-Team Schwerstarbeit geleistet.

Frohsinn macht seinem Namen Ehre. "Hier bin ich ja sowieso und schön ist es auch anderswo!" Dieser Satz war Motivation für die Ausflugsfahrten, die 2015 unternommen worden waren. Ganz egal, ob es die Vier-Tage-Fahrt ins Zillertal war oder die Tagesfahrt zum Sägewerk Wolfram in Thüringen mit Kurzbesuch der Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen, die Fahrt zur Tauritzmühle oder die "Fahrt ins Blaue" zum "Monte Kaolino" Hirschau und Annaberg in Sulzbach. Wegen des sehr großen Interesses an dieser Fahrt war erstmals in der "Frohsinn"-Geschichte ein weiterer Bus nötig.

Der Vorsitzende erwähnte auch die Beteiligung von Frohsinn-Mitgliedern am Imkerfest, Veranstaltungen der Feuerwehr, des Kriegervereins und des neuen Kirchweihvereins. Am Bürgerfest beteiligte sich der Verein mit einem eigenen Verkaufsstand.

Bald 400 "frohsinnige"-Mitglieder? Erfreulich bezeichnete Vorsitzender Dromann den Mitgliederstand. "Obwohl 2015 von sechs Mitgliedern für immer Abschied genommen werden musste, stieg die Mitgliederzahl seit einem Jahr von 351 auf 390 und lässt hoffen, dass wir in diesem Jahr die 400er-Marke knacken können."

Im abgelaufenen Jahr hatte Schriftführer Rudolf Danzer viel zu tun, 57 Jubilaren musste zu einem runden Geburtstag gratuliert werden. Positives berichtete Josef Rupprecht, seit Jahren Hüter der Finanzen. "Die vielen Aktionen des 'Frohsinn' waren nur möglich, da uns viele Personen und Institutionen mit ihren Spenden unterstützt haben." "Es sind die Ehrenamtlichen, die für pulsierendes Leben in einem Verein sorgen," sagte der Vorsitzende. Er bedankte sich bei der Liedertafel, die mit ihren gesanglichen Beiträgen die Generalversammlung bereicherte, und bei Josef Kämpf für die musikalischen und humorvollen Einlagen.

"Tragende Säulen"


Besonderer Dank galt den Stellvertretern Max Ott und Ludwig Schneider, Schatzmeister Josef Rupprecht, Protokollführer Rudolf Danzer und dem gesamten Vorstand. "Es hat mir Spaß gemacht, dass ich mit Euch zusammenarbeiten durfte." In seinem Grußwort erinnerte Bürgermeister Peter Lehr besonders an das Mitwirken der Gesellschaft "Frohsinn" an Veranstaltungen in der Stadt und an das Engagement der ehrenamtlichen Helfer des Vereins. Mit seinen besten Wünschen für das neue Vereinsjahr des "Frohsinn" und Neujahrswünschen für alle Mitglieder übergab Lehr an Dromann das obligatorische "Kuvert mit Inhalt".

"Traditionsvereine wie der 'Frohsinn' sind tragende Säulen der Gesellschaft, ihre Mitglieder tragen viel zum kulturellen Leben der Stadt bei, opfern viel Freizeit für den Verein." Diese Feststellung kam von Stadtverbandsvorsitzendem Dieter Kies. Als Aufmunterung für weitere Mitarbeit übergab er an Dromann mit der Bitte um weitere Mitarbeit einen Scheck.
Es sind die vielen Ehrenamtlichen, die für pulsierendes Leben im Verein sorgen. Es hat mir Spaß gemacht, dass ich mit Euch zusammenarbeiten durfte.Vorsitzender Erwin Dromann
Die vielen Aktionen des "Frohsinn" im Verlauf des Jahres sind nur möglich, weil uns viele Personen und Institutionen mit Spenden unterstützt haben .Schatzmeister Josef Rupprecht
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