Katholischer Frauenbund dankt bei Elisabethfeier treuen Mitgliedern
Verein zum Wohlfühlen

Die Elisabethfeier hat einen festen Platz im Jahresgeschehen des Katholischen Frauenbundes. Stets verbunden damit ist die Ehrung langjähriger Mitglieder. Acht Jubilarinnen waren gekommen, um ihre Urkunden entgegen zu nehmen.

Mit ihrer alljährlichen Feier erinnert die Gemeinschaft an die im Jahr 1235 heilig gesprochene Landgräfin Elisabeth von Thüringen. Die Tochter des ungarischen Königs Andreas II. hatte sich in Marburg aufopfernd den Armen und Kranken gewidmet. Der Frauenbund fühlt sich natürlich seiner Patronin verpflichtet und zeigt dies in Form von Spenden. Vorsitzende Monika Stopfer kündigte solche auch noch für 2016 an.

Im Pfarrheim spendete die Gemeinschaft bei der Elisabethfeier Freude: Die Dekoration mit Blumenschmuck und Kerzen sowie ein reichhaltiges Kuchenbüfett gaben Anlass zu frohen Gesichtern. Die Veranstaltung verlief ganz im Sinne Stopfers, die gereimt hatte: "Eine Gemeinschaft ist unser Verein. So ist es richtig, so soll es sein. Alt und Jung, Dick und Dünn, alles ist in unserm Frauenbund drin. Bei uns ist's schön, ja des is' wahr, wir tun net blos bet'n des ganze Jahr."

Acht der anwesenden Frauen fühlen sich bereits seit Jahrzehnten in dieser Gemeinschaft wohl. Seit 25 Jahren gehören Anneliese Dunzer und Babette Gradl dem Frauenbund an, seit 30 Jahren Lydia Gmeiner. 35 Jahre halten Elisabeth Hartwanger, Rosa Spiegl, Luise Thurn, Ingrid Uhl und Monika Wiesent bereits dem Verein die Treue. Monika Stopfer und Pfarrer Thomas Jeschner überreichten ihnen Dankurkunden und Blumen. Auch Pfarrvikar Dr. Chinedu Paul Ezenwa dankte für die langjährige Zugehörigkeit und gratulierte dem Frauenbund zu seinen treuen Mitgliedern.

Verhindert waren an diesem Tag Anneliese Gebhardt und Sieglinde Lohner (25 Jahre), Maria Stock, Theresia Stopfer und Agnes Walberer (30 Jahre), Agnes Burkhardt, Maria Decker, Hildegard Götz, Betty Häusler, Margit Lehl und Erna Riedl (35 Jahre) sowie Hildegard Böllath (40 Jahre). Ihnen werden die Urkunden ins Haus gebracht.
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