Neuer "Chor der Pfarrei" hat in der Festmesse am Ostermontag seinen ersten Auftritt
Österliche Premiere

"Halleluja lasst uns singen, denn die Freudenzeit ist da": Mit diesem Lied beendete der "Chor der Pfarrei" die Festmesse am Ostermontag.

In dieser hatte das neue Ensemble, entstanden aus dem Zusammenschluss von Kirchenchor und Singkreis, seinen ersten Auftritt.

Es gestaltete das festliche Geschehen mit der "Missa brevis St. Joannis de Deo", die zu den am meisten aufgeführten Messkompositionen von Joseph Haydn zählt. Ursprünglich für Chor und Streicher geschrieben, erlebten sie die Gläubigen in einer Bearbeitung für Chor und Orgel.

Die Fürbitten begleitete der Chor ebenfalls. Wiederholter Wechsel der Stimmen belebte das "Dona nobis pacem". Eingebunden in die kirchenmusikalische Gestaltung waren auch zwei Werke des englischen Komponisten Christopher Tambling (1964 bis 2015).

Das "Festliche Halleluja" leitete über zum Evangelium. Beim Osterlied "Gelobt sei Gott in höchsten Tönen" wechselten sich Chor und Gemeinde in den Strophen ab, jeweils umrahmt von ausdrucksvoller Orgelbegleitung: Walter Thurn begleitete den Chor routiniert und zuverlässig an der Orgel und gab nach dem Segen noch ein kurzes Konzert.
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