Note 1 für die Mitarbeit
Bürgermeister Peter Lehr ehrt Kollegen

Für ihren Dienst erhielten die langjährigen Mitarbeiter der Verwaltungsgemeinschaft Urkunden. Bild: rn

Wie an den bayerischen Schulen zu den Sommerferien gab es auch bei der Verwaltungsgemeinschaft (VG) und Stadt "Zeugnisse". Anstelle von Noten bescheinigten diese langjährige verdienstvolle Tätigkeit im öffentlichen Dienst.

Im Sitzungssaal des Rathauses hatten Bürgermeister und Mitarbeiter von VG, Bibliothek, Bauhof und Freibad auf den Stühlen der Räte Platz genommen. Bürgermeister Peter Lehr rückte vier Menschen für in Summe 90 Jahre Dienst "in das Licht der Öffentlichkeit" und wollte "ihnen damit Wertschätzung und Anerkennung für ihre geleistete Arbeit zuteil werden lassen".

Kämmerer Karl Stopfer hatte nach seinem Dienstbeginn zum 1. August 1976 eine dreijährige Ausbildung zum Verwaltungsangestellten im Kommunaldienst begonnen und sie mit Platzziffer 11 von 344 Prüflingen beendet. Die Übernahme bei der VG war mit der Ernennung zum stellvertretenden Kassenleiter verbunden. Einer Weiterbildung von 1982 bis 1984 schloss sich sechs Jahre später die Ernennung zum Kämmerer an. "Ich kann dir in dieser Zeit absolute Souveränität, Zuverlässigkeit, Ruhe, Gelassenheit, präzises Arbeiten und vor allem ein phänomenales Gedächtnis bescheinigen", sagte Lehr. Die bisher von ihm aufgestellten Haushalte schätzte er auf mindestens 130. Auf 25 Jahre im öffentlichen Dienst kann Birgit Ackermann zurückblicken. Nach Realschule und Berufsbildungswerk Rummelsberg begann sie 1991 ihren Dienst bei der Gemeinde Schwarzenbruck bei Feucht.

Nach einigen Fachlehrgängen wechselte sie zum 1. Januar 2009 als Mitarbeiterin in der Kasse nach Eschenbach. "Ihre stets sehr guten Arbeiten wurden im Jahr 2015 mit der Bestellung zur stellvertretenden Kassenverwalterin honoriert", lobte Lehr. Hildegard und Alfred Bayer haben vor 25 Jahren als Kassiere ihren Dienst im Freibad Rußweiher angetreten. Lehr sprach von 3743 Jahreskarten für Erwachsene, 2507 Jahreskarten für Kinder, 1218 für Jugendliche, 30 805 Einzelkarten für Kinder und 100 379 Einzelkarten für Erwachsene, die die Bayers seither verkauft haben. Alle Jubilare erhielten Urkunden. Stopfer und Ackermann überreichte Lehr Ehrenurkunden des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales.
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