Preisschafkopf der Kolpingfamilie
"Olympischer Gedanke" und Können

Können und der "olympische Gedanke" fanden zusammen, als am Samstag der 35. Preisschafkopf der Kolpingfamilie begann. Am Ende standen den Siegern Harald Meier (links) mit 93 Punkten und Alexander Farnbauer (Zweiter von links) mit 86 Punkten die Letztplatzierten mit 108 und 136 Minuspunkten gegenüber. Die Mehrzahl der Kartler kam von auswärts - Bayreuth, Coburg, Mehlmeisel, Nagel und Wunsiedel. An 27 Tischen wetteiferten sie um Geld- und Sachpreise und versuchten mit 352 Solospielen ihr Punktekonto zu verbessern. Wie nahe Pech und Glück beieinander lagen, sieht man an den Ergebnissen von drei Spielern. Hans Maul legte nach 29 Minuspunkten mit 28 Pluspunkten, Wolfgang Feulner nach 32 Minuspunkten mit 27 Pluspunkten Manfred Himmler nach 36 Minuspunkten mit 18 Pluspunkten nach. Obwohl Konrad Nützl (Zweiter von rechts) (Bayreuth) fünf Solo spielte, reichte es nur für jeweils drei Plus- und Minuspunkte. In die Männerdomäne hatten sich auch sechs Frauen gewagt. Als Bestplatzierte belegte Elke Reis mit 40 Punkten den achten Rang. Über den Sieg freuten sich am Ende: Harald Meier, Eschenbach (93 Punkte, 300 Euro), Alexander Farnbauer, Trag (86 Punkte, 200 Euro), Robert Weyh (Dritter von links), Demenreuth (66 Punkte, 100 Euro), Gerhard Bscherer (Dritter von rechts), Karlsruhe (50 Punkte, "Kaminfeuer"-Ofen) und Konrad Nützl, Bayreuth (Trostpreis Bier). Kolping-Vorstandsmitglied Irmgard Götz (rechts) gratulierte den Teilnehmern. Bild: rn

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