Projektgruppe der Wirtschaftsschule Weiden überlässt Wirtschaftsschule Eschenbach 13 ...
Mit Bildern Brücken schlagen

"Dankeschön" für ihr Engagement und ihren Beitrag zur Verschönerung des Schulhauses sagten im Namen der Wirtschaftsschule Oberstudiendirektor Thomas Reitmeier (vorne) und stellvertretender Schulleiter Thomas Metzler (Zweiter von links) der Projektgruppe Schulhausgestaltung der Wirtschaftsschule Weiden und Kunsterzieher Arlan Birner (links). Bild: rn

Die Projektgruppe Schulhausgestaltung der Wirtschaftsschule Weiden hat erneut ihre Verbundenheit mit der Wirtschaftsschule Eschenbach dokumentiert: Zur Verschönerung von Fluren und Treppenhaus überließ sie der Bildungseinrichtung in der Rußweiherstadt 13 groß formatige Werke.

Zur Übergabe hieß Oberstudiendirektor Thomas Reitmeier, der Leiter der beiden Schulen, die Projektgruppe mit ihrem Kunsterzieher Arlan Birner in der Aula der Eschenbacher Wirtschaftsschule willkommen. Diese sei eine kleine, aber feine Schule mit bestens ausgestatteten Sportstätten, Dreifachturnhalle und Schwimmhalle als Vorteilen. Durch die Bilder der Weidener Schülerinnen solle sie nun noch etwas feiner und heimeliger werden, sagte der Schulleiter.

Gemeinsames Fußballteam


Das Zusammenwachsen der beiden Schulen und die Verknüpfung des Schullebens werde auch durch den Austausch von Lehrkräften bekräftigt, erklärte Reitmeier. So kündigte er noch für 2016 ein gemeinsames Fußballteam an.

An Birner gewandt erklärte er: "Ihr Engagement geht weit über das hinaus, was man von einem Lehrer erwarten kann." Der Kunsterzieher erwiderte: "Wir haben dies gerne gemacht, um Brücken zu schlagen von Kunst zu Sport." Seinem Schulleiter bescheinigte er ein "Auge für Kunst", betonte aber zugleich: "Kunst braucht Freiheit." Zur Erinnerung an die Übergabe der Bilder überraschte er den Schulleiter mit einem kleinen "philosophischen Bild zum süßen Nichtstun".

Schönes Umfeld wichtig


Zwei Schülerinnen der Projektgruppe bedankten sich für die nette Einweihungsfeier und äußerten ihre Freude darüber, dass ihre Werke im Eschenbacher Schulgebäude einen schönen Platz erhalten. Auch sie zeigten sich überzeugt, dass Kunst, Sport und Kultur Brücken schlagen können. "Daher haben wir gerne mit unserem Projekt dazu beigetragen, dass beide Schulen schnell zusammenwachsen."

Einem schönen Umfeld maßen sie hohen Stellenwert bei, denn es schaffe Wohlbefinden und fördere Lernbereitschaft und Engagement der Schüler. Die Schülerinnen zitierten Karl Valentins - "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" - und versicherten: "Wir hatten alle viel Spaß und Freude an der Gestaltungsarbeit und können somit die fünfjährige Bauzeit an beiden Schulen erfolgreich abschließen." Thomas Reitmeier lud abschließend zu einem Rundgang durch die Schule und einem Imbiss ein.
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