Veeh-Harfen-Schnupperkurs
Ohne Notenkenntnis

Ulrike Dziwinski fand Mitspielerinnen, die sie mit der zweiten Stimme begleitete. Bild: rn

Bildet sich beim Katholischen Frauenbund eine Veeh-Harfen-Gruppe? Appetit darauf machte ein Besuch von Joachim Steppert der versicherte: "Das Spiel kann sehr viel Spaß machen." Der musikalische Leiter der Musikschule im Vierstädtedreieck wurde von Ulrike Dziwinski begleitet. Sie ist in Eschenbach bereits als Saxophonistin der Big Band bekannt.

Steppert stellte die Veeh-Harfe als zunehmend beliebtes Instrument vor, das ohne Notenkenntnis zu spielen ist. Er kündigte an, sie an der Musikschule als Unterrichtsfach anzubieten. Als Erfolgsbeispiel nannte er die Musikschule Neustadt an der Waldnaab mit bis zu 100 Schülern. Dziwinski nannte die Veeh-Harfe ein "vollwertiges Instrument", das Hermann Veeh für seinen kranken Sohn aus der Akkordzither entwickelt hat. Seit 1981 stets verfeinert, habe das Instrument bereits einen Platz in der Konzertmusik gefunden. Zur Spieltechnik verwies sie auf die den Saiten hinterlegten Notenblätter. "Ohne viel erzählen, probieren Sie!", lautet ihr Appell. Gerda Rupprecht testete das Instrument als Erste. Weitere erfolgreiche Spielerinnen folgten. Steppert bot einen Schnupperkurs von vier mal einer Stunde an. Er kündigte die Anmietung von Instrumenten durch die Musikschule an.

Interessenten könnten daher vorerst von einem Instrumentenkauf absehen und bräuchten nur eine kleine Leihgebühr entrichten. Er freut sich über erste Meldungen und hofft auf weitere Resonanz. Anmeldungen zum Schnupperkurs nehmen Vorsitzende Monika Stopfer (Telefon 18 22) und Joachim Steppert (Telefon 91 86 20) entgegen.
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