Viel Lob für engagierten Jubilar: Josef Rupprecht feiert mit Freunden, ehemaligen Kollegen und ...
Ein "echtes Juwel"

Unter ehemaligen Berufskollegen sowie Repräsentanten von Kommunen, Pfarreien, Vereinen und Sparkasse: Josef Rupprecht (sitzend, Mitte) - mit Ehefrau Gerda sowie den Söhnen Wolfgang und Martin - wurde anlässlich seines 70. Geburtstags mit Lob überschüttet. Seit Jahrzehnten engagiert er sich in zahlreichen Ehrenämtern, unter anderem als Vorstandsvorsitzender des Vereins HPZ Irchenrieth. Bild: rn

Es war eine kleine Völkerwanderung, die die Waldgaststätte Süßenweiher zum Ziel hatte: Josef Rupprecht aus Eschenbach, der Vorstandsvorsitzende des HPZ Irchenrieth, feierte dort seinen 70. Geburtstag - mit vielen, vielen Freunden, ehemaligen Berufskollegen und Vereinen.

/Süßenweiher. Der Weißwurstfrühschoppen, der auf den Dankgottesdienst in der Pfarrkirche (wir berichteten) folgte, war begleitet von einem nicht enden wollenden Defilee von Gratulanten. Sie verbanden ihre Glückwünsche zum Teil mit einer Laudatio, die Einblicke in Leben und Wirken des agilen 70-ers gab.

"Dieser Tag sollte mit dem Wort 'Danke' versehen werden", empfahl Helmut Süß. Der Ruhestandspfarrer sprach von 70 ausgefüllten Jahren, in denen sich Rupprecht engagiert und dabei viele Ämter und Aufgaben ausgefüllt habe. Der Jubilar sei ein "echtes Juwel der Pfarrgemeinde", das stets bescheiden seinen Weg gehe und ihm nach seiner Ankunft in Eschenbach stets mit Rat und Tat zur Seite gestanden habe - "... dass ich nichts falsch mache". Es sei an der Pfarrei, Dank zu sagen: "Wir sind Gewinner, wenn wir ihn noch lange haben."

"Wir kennen uns seit 28 Jahren", hob Alfons Forster für die Pfarrei Irchenrieth-Michldorf hervor und stimmte "Viel Glück und viel Segen" an. Der Pfarrer interpretierte die Worte des Liedes und erinnerte an die Verleihung der Wolfgangsmedaille an den Jubilar durch den Regensburger Bischof. "Wir haben wie 2 Brüder 17 Jahre lang zusammengearbeitet", betonte Andreas Uschold. Der ehemalige Stadtpfarrer von Eschenbach sprach von einem freundschaftlichen Miteinander und einem steten Vertrauen.

26 Jahre fürs HPZ


Die Aussage "Juwel der Pfarrgemeinde" griff Bürgermeister Peter Lehr auf und zog ihn mit Blick auf die Ehrenämter von Josef Rupprecht weiter. In den Jahreshauptversammlungen der Eschenbacher Vereine werde sehr oft der Name des Jubilars als Revisor erwähnt.

Irchenrieths Bürgermeister Josef Hammer zeigte sich überzeugt, dass das Heilpädagogische Zentrum (HPZ) ohne Rupprecht nicht den heutigen Stellenwert hätte. Sprecher der vier Säulen des HPZ erinnerten an 26 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit in unterschiedlichen Bereichen, verbunden mit weitreichenden Entscheidungen. "Wir werden in deinem Sinne weitermachen", versicherten sie. Dr. Peter Küffner aus Landshut, wirtschaftlicher Begleiter des HPZ, sprach von einer "langjährigen und wunderbaren Phase der Zusammenarbeit und einer schwierigen Aufgabe", der sich Rupprecht über viele Jahre stellte.

In Doppelfunktion trat Dieter Kies auf. Als Vorsitzender des Stadtverbands würdigte er das Engagement des Jubilars im Vereinsleben. Als Nachfolger im Amt des Kirchenpflegers dankte er für stete Hilfe durch Rat und Tat. Er versäumte nicht, mit amüsanten Geschichten aus seiner "Lehrzeit" unter Rupprecht aufzuwarten.

"Pfarrer der Sparkasse"


Josef Pflaum, der Vorstandsvorsitzende der Vereinigten Sparkassen, blickte auf die berufliche Entwicklung des ehemaligen Direktors der Hauptzweigstelle Eschenbach zurück: "eine beispiellose Karriere". Er bezeichnete den Jubilar als einen "steten Helfer aus christlicher Grundhaltung", einen "Pfarrer der Sparkasse" und einen "stets positiven Menschen".

Richard Hofmann, der Vorsitzende des Kreisverbandes des Bayerischen Soldatenbundes, wünschte Josef Rupprecht ebenfalls Glück, Zufriedenheit und Gesundheit und dankte für die langjährige erfolgreiche Kassenführung. "So lange du Kreisvorsitzender bist, lasse ich dich nicht im Stich." Diese Ankündigung des Jubilars vernahmen die BSB-Vertreter mit Freude.
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