Vorstand des Obst- und Gartenbauvereins sorgt mit immer neuen Angeboten für abwechslungsreiches ...
Mit grünen Ideen begeistern

Bastelabende, Ausflüge, Informationsveranstaltungen, Mitgestaltung von Festlichkeiten: Ein vielseitiges und abwechslungsreiches Jahresprogramm bot der Obst- und Gartenbauverein seinen Mitgliedern. Dafür sorgt der Vorstand um Willi Trummer mit stets neuen Angeboten.

Der Vorsitzende, seit 17 Jahren im Amt, dankte in der Jahreshauptversammlung im Malzhaus seinen Vorstands- und Ausschussmitgliedern ausdrücklich für ihre überaus aktive Mitarbeit und Ideen. Kein Wunder, dass er eine überaus positive Bilanz zog.

In seiner Rückschau berichtete Trummer von Vorträgen über die Gestaltung von Friedhof und Gräbern, die Sicherheit im Haus, den Biogarten und Dinkel als Urkorn. Die Valentinsfeier wertete er als Einstieg in die Frühjahrssaison. Während der kalten Jahreszeit standen Bastelarbeiten im Vordergrund. Gestalterische Anleitungen dazu gab Diana Kleber in ihrer "Geschenkestube". Das alte Feuerwehrhaus bewährte sich erneut als "Adventkranz-Halle".

Vorstand viel unterwegs


Kurzen Erlebnisberichten glichen Trummers Anmerkungen zur Teilnahme am Bauernmarkt und am Adventsmarkt beim Taubnschuster. "Kultur und Natur bot sich uns beim Ausflug nach Erfurt mit Besuch des Ega-Parks", erinnerte er. Informations- und Besichtigungsfahrten der Vorstandsmitglieder führten in die Gartenanlage von Rosi und Karl Philipp in Wernersreuth sowie in den Garten von Diana Kleber, nach St. Englmar, zum Seminar "Gartenbauvereine helfen Mensch und Natur" in Schlammersdorf, zur Kreisversammlung, zum Jubiläum "20 Jahre Kreisverband" und zur Proklamation der Holunderkönigin.

Ergänzend erwähnte der Vorsitzende noch Festbesuche sowie die Spenden von 300 Euro für die Bergkirche und 120 Euro für Entwicklungshilfe.

Anneliese Herr informierte über ausgeglichene Ein- und Ausnahmen im vergangenen Jahr, zu denen auch die Kosten für acht Nistkästen gehörten. Zur Vermeidung von Gebühren für Rücklastschriften rief sie dazu auf, Kontoänderungen stets umgehend mitzuteilen.

"Wie man sät, pflegt, erntet und aus den Früchten seiner Arbeit Nahrung zubereitet": Das zeigten seit Jahrtausenden Eltern und Großeltern ihren Kindern und Enkeln, merkte Dieter Kies, der Vorsitzende des Stadtverbands, in seinem Grußwort an. Er bezog auch die Weitergabe des Respekts vor Natur und Schöpfung darin ein, räumte allerdings ein, dass der eigene Garten heute in erster Linie Erholungsraum sei.

"Wundertüte" als Geschenk


Dem Obst- und Gartenbauverein bescheinigte Kies, durch seine Angebote dazu beizutragen, die heimische Kultur zu erhalten. Ebenso wie zweiter Bürgermeister Karl Lorenz übergab er eine "Samenwundertüte".
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