Wohnmobilclub Oberpfalz erkundet bei 161. Gemeinschaftsfahrt die Rußweiherstadt und ihre ...
Mobil mit und ohne Mobil

Am Parkplatz Rußweiher hatten die Teilnehmer an der 161. Gemeinschaftsfahrt des Wohnmobilclubs Oberpfalz ihre Zelte aufgebaut. In Begleitung der Eschenbacher Gästeführerin Elisabeth Schreml erkundeten sie von dort aus die Stadt und ihre Umgebung. Bild: rn

Die Rußweiherstadt hatte der Wohnmobilclub Oberpfalz als Ziel für seine 161. Gemeinschaftsfahrt gewählt. Als idealer Standplatz erwies sich dabei der neue Parkplatz beim Rußweiher.

Der erste Gang führte die Besucher in Begleitung von Gästeführerin Elisabeth Schreml durch einen Teil der Altstadt und ins Rathaus. Im Sitzungssaal hieß Bürgermeister Peter Lehr die Gruppe willkommen. Zu ihr hatten sich auch Wohnmobilfreunde aus Sachsen, Franken und der Steiermark gesellt.

Mittels einer Videopräsentation stellte Lehr die ehemalige Kreisstadt vor. In seinem geschichtlichen Rückblick verwies er auf "die in Glas gefassten Stationen" in den Fenstern des Saales: darunter Stadterhebung (1358), Hussiteneinfall (1428), Siebenjähriger Krieg (1757) und letzter Stadtbrand (1901). Sein virtueller Stadtrundgang enthielt auch Altstadtsanierung, Naherholungsgebiete, Freizeitangebote, Schulzentrum, Handwerk und Industrie sowie den Truppenübungsplatz mit dem Ortsteil Netzaberg.

An Clubleiterin Elisabeth Weigl übergab der Bürgermeister "Eschenbach-Sekt" als besonderen Treibstoff. Weigl und weitere Sprecher zeigten sich angetan vom Erscheinungsbild der Stadt und der damit verbundenen Lebensqualität und zugleich überrascht vom hohen Angebot an Schulen.

Auch für das weitere Programm bei dem dreitägigen Aufenthalt war Elisabeth Schreml zuständig. Dazu gehörten Spaziergänge durch die Altstadt, eine Radtour ins Naturschutzgebiet, eine Radtour an die Creußen mit Gang durch das "Wunderland Wurzelmuseum", ein deftiges bayerisches Frühstück sowie Besuche bei der landesoffenen Sportveranstaltung der Leichtathleten und beim Aufstellen des Maibaumes.
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