Zehn Jahre Abitur
Zurück zum Ursprung

"Die Quälerei ist vorbei", hieß es 2006 bei der Abschlussfeier. Zehn Jahre später gab es großes Händeschütteln, Umarmungen und einen großen Gedankenaustausch. Die Abiturienten von damals trafen sich zu einem ersten Klassentreffen.

Auch wenn die Reifeprüfung für viele "Ehemalige" noch gar nicht so weit weg schien: zu erzählen gab es eine Menge. Vom Organisations-Team um Maximilian Böhm, Andreas Oesterreicher, Johannes Förster, Vincent Carrington, Franziska Krauß und Nicole Prechtl in einer 23-seitigen Broschüre aufbereitet, konnten die 58 Teilnehmer schon einmal nachlesen, wohin es die jungen Leute nach dem Abitur verschlagen hatte.

Zahlen im Hintergrund


Studium, Ausbildungsschritte und die beruflichen Werdegänge gehörten ebenso zur Auflistung wie der aktuelle Wohnort oder die persönlichen Verhältnisse einschließlich Beziehungsstatus. Ein bemerkenswertes Papier, das auch die Kinderlosigkeit von 57 der 65 Befragten aufzeigte. Doch Zahlen gehörten am Samstag eher zur Randerscheinung: Die vielen Schulfreundschaften und die lebendigen Erinnerungen aus dem Schulalltag standen im Mittelpunkt der Gespräche.

Insgesamt waren von den 90 Absolventen 58 "Ehemalige" der Einladung zum zehnjährigen Klassentreffen gefolgt. Bis aus London, Brüssel, Zürich und Salzburg waren die Ex-Abiturienten angereist. Stellvertretender Schulleiter Peter Schobert und die damalige Kollegstufenbetreuerin Dagmar Mense führten die Ex-Abiturienten durch ihre "alte" Schule.

Andacht in der Bergkirche


Es folgte eine Andacht in der Bergkirche mit Dekan Thomas Jeschner. Anschließend traf sich der Abi-Jahrgang 2006 mit insgesamt zehn Lehrkräften aus der Zeit der Reifeprüfung zu einer zünftigen Wiedersehensfeier in den Räumlichkeiten des Eschenbacher Malzhauses.
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