Altstadtcafé
„Freudiges Ereignis“

Jede Menge Gäste kamen zur Neueröffnung des Altstadtcafes. Bild: rn

Sekt und Weihwasser gab es bei der Neueröffnung des Altstadtcafés. An der Zeremonie nahmen neben den Wirtsleuten Florian und Anna-Lim Arnold Bürgermeister Peter Lehr mit Stellvertretern und Stadträten, stellvertretender Stadtverbandsvorsitzender Michael König und Opa Raimund Rodler teil.

Lehr nannte die Eröffnung ein "freudiges Ereignis", das er mit der Geburtsanzeige des ersten Kindes der Wirtsleute vor zwei Jahren in Verbindung brachte. Mit der Neueröffnung gehe es mit dem Gaststättenangebot in der Stadt wieder aufwärts, das Altstadtcafé sei vor allem eine Anlaufstelle für jüngere Gäste. Positiv wertete er die Rückkehr der Servicekraft Petra.

Den kirchlichen Teil, "die Gaststätte zu segnen und alle, die hier gehen ein und aus und hier arbeiten", übernahm Pfarrer Thomas Jeschner. Als "Ministrant" wirkte Florian Arnold. Er las aus dem Römerbrief, in dem viel von Gastfreundschaft geschrieben steht. Der Geistliche hielt den Brief für "zugeschnitten auf diesen Anlass" und übertrug die beschriebenen Tugenden auf die Neuzeit: Mitmenschlichkeit, gegenseitige Achtung, liebevoller Umgang mit Personal und Gästen und Eifer, "den Gast nicht lange warten zu lassen".

Nach Segen und Fürbitten überzeugten sich die Gäste vom reichhaltigen Angebot an Getränken und kleinen Speisen wie dem besonders würzigen "Bulgogi", einer koreanischen Fleischspezialität.
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