50 Pakete für bedürftige Menschen in Osteuropa
Zeichen der Hoffnung

Lokales
Eslarn
07.01.2015
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Einen tollen Erfolg bei der Aktion "Johanniter-Weihnachtstrucker" verbuchte die CSU dank der enormen Spendenbereitschaft der Bevölkerung. 50 Pakete wurden bei Gertraud Reindl in der Malergasse abgegeben und in einen Lastwagen verladen. "Wir hatten mit die meisten Päckchen im Kreis", freute sich Reindl.

Die Lagerstätte bei der Familie Reindl glich wegen der Menge einer Außenstelle des Weihnachtsmanns. Der Ortsverband unter Führung von Wolfgang Voit dankte allen, die in der teilweise hektischen Weihnachtszeit auch an andere gedacht und Pakete verschenkt haben. Die "Hilfe zur Selbsthilfe" soll laut den Organisatoren, der Frauen-Union-Vorsitzenden Bettina Reindl und stellvertretendem CSU-Chef Robert Brenner, alle notleidenden Menschen befähigen sich selbst zu helfen und dazu beitragen, dass sie nicht zu Flüchtlingen werden.

Die Pakete aus Eslarn gingen mit rund 50 000 weiteren mit dem Brummi der Johanniter an bedürftige Menschen in Osteuropa. Mit den Inhalten, hauptsächlich Lebensmittel und Hygieneartikel, sollen Familien die härteste Zeit des Winters überstehen. Die beigelegten Malsachen sollen Kindern eine extra Freude bereiten und ein Lächeln entlocken. "Wir wollen mit Hilfe der Bevölkerung ein Zeichen der Solidarität und der Hoffnung nach Osteuropa senden", sagte Brenner.
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