Blinder Bettler Bartimäus kann wieder sehen

Blinder Bettler Bartimäus kann wieder sehen (gz) Beim Bibelnachmittag im katholischen Kindergarten stand die Erzählung vom blinden Bettler Bartimäus im Mittelpunkt. Zu Beginn stimmten Pfarrer Benny und Leiterin Beate Sparschuh die Buben und Mädchen mit der Geschichte "Heilung des blinden Bartimäus" ein. Eingeteilt in drei Gruppen durfte der Nachwuchs dann loslegen. Mit den Erzieherinnen Sparschuh, Steffi Zimmet und Laura Gößl machten sich die Kleinsten mit dem Malstift "auf nach Jericho" und verewigten
Lokales
Eslarn
03.03.2015
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Beim Bibelnachmittag im katholischen Kindergarten stand die Erzählung vom blinden Bettler Bartimäus im Mittelpunkt. Zu Beginn stimmten Pfarrer Benny und Leiterin Beate Sparschuh die Buben und Mädchen mit der Geschichte "Heilung des blinden Bartimäus" ein. Eingeteilt in drei Gruppen durfte der Nachwuchs dann loslegen. Mit den Erzieherinnen Sparschuh, Steffi Zimmet und Laura Gößl machten sich die Kleinsten mit dem Malstift "auf nach Jericho" und verewigten ihre Vorstellungen auf Papier. Die etwas Größeren erhielten von Ramona Zangl und Martina Müller den Auftrag "Was sehen wir auf dem Weg nach Jericho?" und durften mit Materialien bunte Bilder entwerfen. Im Rollenspiel spielten die Vorschulkinder unter Regie von Christina Wagner und Silvia Ach die Geschichte nach. Größter Wunsch des blinden Bettlers Bartimäus: "Ich möchte wieder sehen können." Auf Bitten von Jesus ließen die Jünger den Bettler holen. Der feste Glaube und das Vertrauen zu Jesus halfen ihm schließlich, wieder sehen zu können. Bild: gz
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