Böllerschützen lassen es zum Ende des zehntägigen Heimatfest nochmal richtig krachen

Böllerschützen lassen es zum Ende des zehntägigen Heimatfest nochmal richtig krachen (gz) Das Heimatfest endete wie es angefangenen hatte: mit gewaltigen Böllerschüssen. Am Böllertreffen im Kurpark nahmen 9 Vereine mit 50 Böllerschützen mit Hand- und Schaftböllern sowie drei Kanonen teil. Eine Augenweide waren die Roggensteiner Böllerschützen in ihren historischen Gewändern. Stark vertreten waren die Gastgeber, die sich 2006 aus der Schützengesellschaft "Hubertus" bildeten. Die Teilnehmer zogen mit musi
Lokales
Eslarn
11.08.2015
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Das Heimatfest endete wie es angefangenen hatte: mit gewaltigen Böllerschüssen. Am Böllertreffen im Kurpark nahmen 9 Vereine mit 50 Böllerschützen mit Hand- und Schaftböllern sowie drei Kanonen teil. Eine Augenweide waren die Roggensteiner Böllerschützen in ihren historischen Gewändern. Stark vertreten waren die Gastgeber, die sich 2006 aus der Schützengesellschaft "Hubertus" bildeten. Die Teilnehmer zogen mit musikalischer Begleitung in den Kurpark, wo sich die Schützen auf einer großen Wiese in Zweierreihen aufstellten. Die Leitung und die Ansagen der Schusssalven übernahm Thomas Ziegler. Beim Böllern zeigte sich zur Freude der vielen Zuschauer so manche "Feuerblume". Nach dem krachenden Schauspiel mündete das Treffen in einem gemütlichen Beisammensein. Krönender Abschluss des zehntätigen Spektakels war die Feuershow auf dem Marktplatz und das große Feuerwerk über dem Kurpark. Bild: gz
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