Einsatzübung an Rohölleitung: Feuerwehren dämmen mögliche Gefahren schnell ein

Einsatzübung an Rohölleitung: Feuerwehren dämmen mögliche Gefahren schnell ein (fjo) Vom Donauhafen bei Ingolstadt führt eine Pipeline nach Prag. Rund 11,5 Millionen Tonnen Rohöl fließen so jährlich über die Landesgrenze. Viele Tanklastzüge bleiben der Region dadurch täglich erspart. Um auf Unglücksfälle entlang dieser mitteleuropäischen Rohölleitung (MERO) vorbereitet zu sein, übten die Einsatzkräfte am Wochenende den Ernstfall. Im Eslarner Feuerwehrhaus liefen alle Fäden zusammen. Die angenommene Leck
Lokales
Eslarn
02.11.2015
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Vom Donauhafen bei Ingolstadt führt eine Pipeline nach Prag. Rund 11,5 Millionen Tonnen Rohöl fließen so jährlich über die Landesgrenze. Viele Tanklastzüge bleiben der Region dadurch täglich erspart. Um auf Unglücksfälle entlang dieser mitteleuropäischen Rohölleitung (MERO) vorbereitet zu sein, übten die Einsatzkräfte am Wochenende den Ernstfall. Im Eslarner Feuerwehrhaus liefen alle Fäden zusammen. Die angenommene Leckstelle orteten die Waidhauser unter Kommandant Markus Schwarz im weitläufigen Pfrentschweihergebiet. Das Szenario beinhaltete den Ausfluss größerer Mengen Rohöl, die sich über ein kleines Bachbeet den Weg in die Pfreimd gebahnt hatten. Schnellstmöglich richteten die Feuerwehren Ölsperren ein. Einsatzleiter war Kreisbrandrat Richard Meier. Bild: fjo
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