Fabian Wild neuer Chef

Die "Hubertus"-Schützen wählten eine neue Führungsriege. Schützenmeister ist künftig Fabian Wild (vorne, Dritter von links) und Stellvertreter Daniel Biermeier (vorne, Vierter von links). Neu ist auch Böllerschützenmeister Christoph Bauer (vorne, rechts). Bild: gz
Lokales
Eslarn
05.12.2014
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Für Gauschützenmeister Stefan Brandmiller ist die hervorragende Jugendarbeit im Verein "Hubertus" beispielhaft im Gau. Mit einem Generationswechsel bei den Neuwahlen stellten die Eslarner gleichzeitig die Weichen für die Zukunft.

Schützenmeister Konrad Härtl gab in der Jahreshauptversammlung im "Kuch"-Saal bekannt, das er das Amt aus beruflichen und zeitlichen Gründen nicht mehr übernehmen könne. Nachfolger ist der 22-jährige bisherige Stellvertreter Fabian Wild. Vereins-Vize ist der 23-jährige Daniel Biermeier.

In Ämtern bestätigt

Im Amt bestätigt wurden Kassier Gerald Grötsch und Schriftführer Michael Kleber, die Sportleiter Manfred Dobmeier (Langwaffen) und Christian Wild (Kurzwaffen) sowie Jugendsportleiter Tobias Brenner. Den Ausschuss bilden Konrad Härtl, Klaus Härtl, Markus Werner, Christoph Kulzer, Carolin Karl, Christian Messer, Julia Brenner und Jasmin Härtl.

Die Kasse prüfen Georg Bauer und Hans Brenner. Die Fahne trägt weiterhin Stefan Ittner. Das Amt des Böllerschützenmeisters Thomas Ziegler, der ebenfalls aus beruflichen und zeitlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stand, legten die 15 Böllerschützen in die Hände von Christoph Bauer. Stellvertreter ist Thomas Ziegler. Die 25 Nachwuchsschützen bestimmten Sebastian Balk zum Jugendsprecher.

Dank für Unterstützung

Härtl dankte allen für die hervorragende Unterstützung. "Die ehrenamtlichen Mitarbeiter haben mir die Arbeit leicht gemacht." Der Schützenjugend bescheinigte der scheidende Vorsitzende gute Mitarbeit und beispielhafte Disziplin, wünschte sich aber noch mehr Teilnahme am Training. "Mit euch würde ich überall hinfahren", fügte er an.

Der Sprecher wies darauf hin, dass der Schützenball künftig im Saal der Brauerei Bauriedl stattfinden wird. "Leider hört unser Vereinswirt Karl zum Jahresende auf. Daher möchte ich Maria und Max Karl danken und alles Gute wünschen." Den Verein in der Oberpfalz bekannt gemacht haben laut Härtl vor allem die Böllerschützen mit ihren beeindruckenden Auftritten.

Kassier Gerald Grötsch informierte über die Finanzen. Die Ausgaben für Strom und Heizung im Schützenhaus belaufen sich auf rund 1500 Euro, die Jugend erhielt neue Schießjacken und ein neues Luftgewehr für rund 1600 Euro. Kassenprüfer Bauer bestätigte die einwandfreie Buchführung.

Schriftführer Kleber stellte die Erfolge der Mannschaften mit Luftpistole und Luftgewehr, aber auch der Jugendlichen ins Rampenlicht. Die dritte Marktmeisterschaft im Armbrustschießen ist im kommenden Jahr beim Heimatfest 2015. Zweiter Bürgermeister Georg Zierer betonte die starke Jugendarbeit und gratulierte zu den sportlichen Leistungen.

Gauschützenmeister Stefan Brandmiller aus Grub dankte dem langjährigen Schützenmeister Härtl für dessen Leistungen und gratulierte zum Generationswechsel. "Auch für den Grenzgau ist es gut, wenn zwei Teams in der Bezirksliga vertreten sind." Brandmiller gab bekannt, dass er mit seinem Vertreter Anton Hirnet aus Leßlohe und Gausportleiter Florian Frischmann aus Eslarn in München den Schein für Standaufsicht absolviert habe. Der Gau werde zudem für Vereine Übungsleiter- und Sachkundelehrgänge anbieten.
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