Friedenslicht erreichte von Regensburg aus Eslarn
Nicht zu stoppen

Das Friedenslicht erhielt Pfarrer Erwin Bauer im Beisein von Pfarrvikar Benny Joseph von Dominik Brenner (von rechts). Bild: gz
Lokales
Eslarn
17.12.2014
1
0
"Im kleinen Licht aus Bethlehem scheint uns die Botschaft des Friedens." An der ergreifenden Lichtfeier in der Obermünsterruine in Regensburg mit Bischof Rudolf Voderholzer nahm aus Eslarn Kolpingvorsitzender Gregor Härtl teil.

Das Licht als Symbol der Hoffnung und des Friedens in aller Welt wird seit 1994 in der Geburtsgrotte in Bethlehem von einem Kind entzündet und von den Pfadfindern über Wien in die Bistümer und so auch nach Regensburg gebracht. Im Rahmen der Lichtfeier entzündeten die nahezu 1000 Abgesandten aus den Pfarreien die mitgebrachten Laternen. Das Friedenslicht sicher von Regensburg in die Pfarrei nach Eslarn brachte am Sonntagnachmittag Gregor Härtl, der auch die abendliche Lichtfeier in der Pfarrkirche "Mariä Himmelfahrt" mit Gebeten und Gesang gestaltete. "Das Friedenslicht ist mehr als eine Kerze, es ist ein Ausdruck der Hoffnung und des Glaubens an Jesus Christus", stellte Härtl fest. "Das Licht lässt sich nicht aufhalten und überwindet Religionen und Grenzen. Nehmen sie ihr eigenes Friedenslicht mit nach Hause und geben sie es weiter", ergänzte Härtl. Er verteilte mit Dominik Brenner die Lichter an die Kirchenbesucher. Das Friedenslicht fackelt in der Pfarrkirche am Seitenaltar noch bis kurz vor Weihnachten und kann mit einer Laterne oder Kerze dort abgeholt werden.
Weitere Beiträge zu den Themen: 12-2014 (6638)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.