Kinder und Senioren kommen beim Heimatfest auch auf ihre Kosten
Abkühlung mit im Programm

Jeder wollte mal ans Steuer des Minibaggers der Raiffeisenbank. Bild: gz
Lokales
Eslarn
10.08.2015
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Während die Erwachsenen am Abend feierten, konnten sich die Kinder einen Nachmittag beim Heimatfest vergnügen. Auch wenn die große Spielwiese am Atzmannsee bereits nach zwei Stunden von einem kräftigen Regenguss beendet wurde.

Bis dahin hatten sich die Kinder ausgetobt. Die Organisation lag bei den Jusos und speziell bei deren Vorsitzenden, dem stellvertretendem Festleiter Daniel Biermeier, und Markrätin Laura Roth. Die mischte sich auch gleich mit ihrer steirischen Harmonika unter den Musikernachwuchs der Stefan-Karl-Musikschule.

Die Programmanbieter passten sich dem schwülwarmen Wetter an. Die Jusos spendierten Eis und bauten den großen Sandkasten unter schattenspendenden Bäumen.

Die Feuerwehr um zweiten Feuerwehrkommandanten Jürgen Merold errichtete eine Wasserrutsche in Richtung See, auf der die Kinder und so mancher Erwachsene ins kühle Nass gleiteten. Dabei rutschten Festleiter und zweiter Bürgermeister Georg Zierer mit den Festdamen Pia Bauriedl und Madeleine Forster voraus.

Nasser Spaß

Die Feuerwehr sorgte zudem vom Dach des Feuerwehrautos mit dem Wasserwerfer für einen kleinen Schauer. Zu einer Seerundfahrt im Schlauchboot luden die Bundeswehr und die Feuerwehr ein.

Die Festdamen und -burschen boten Tellermalen an und beaufsichtigen Hüpfburg, Minigolfen und Dosenwerfen. Die Anton-Bruckner-Musikschule hatte Popcorn im Angebot. Gut kam das Kinderschminken mit den Eltern und das Minibaggern mit der Raiffeisenbank an. Der Wintersportverein sorgte auf der Sommerstockbahn für Abwechslung und das Sparkassenteam für gedruckte Buttons. Der Fischereiverein bot Zielwerfen und die Hubertusschützen mit dem Lasergewehr einen Schießwettbewerb.

Auch für die Senioren bot das Festdamen-Team mit Unterstützung des katholischen Frauenbundes im Pfarrheim ein Kuchenbüfett und Leckereien. Mit Musikbegleitung von Fabian Wild, Norbert Reindl und Laura Roth, konnten auch die Älteren einen kostenlosen Heimatfesttag genießen.
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