Kolpingsfamilie ehrt treue Mitglieder und erinnert an Wirken des Gesellenvaters
Nöte der Zeit erkennen

Die treuen Mitglieder führen die Eslarner Kolpingsfamilie in eine gute Zukunft. Bild: gz
Lokales
Eslarn
09.12.2014
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Am Kolpinggedenktag standen bei der Kolpingsfamilie treue Mitglieder im Mittelpunkt. Im Gottesdienst erinnerte Pfarrer Erwin Bauer an das Wirken des Gesellenvaters Adolph Kolping.

Der Geistliche forderte in der Predigt, die Nöte der Zeit zu erkennen und Gutes zu tun. Bauer erinnerte außerdem an die Ängste der Flüchtlinge, die das Verlassen der Heimat notwendig machten, und forderte von jedem Mitmenschen durch gute Taten ein Zeichen zu setzen. Jeder sollte sich für und nicht gegen schwächere Menschen einsetzen.

Nach der Messe ging es ins Pfarrheim zum Ehrenabend. Dort hießen Pfarrer Bauer und Vorsitzender Gregor Härtl zunächst Dominik Brenner mit einer Kolpingkerze als Neuzugang willkommen. Anschließend ehrten der Pfarrer und Härtl treue Mitglieder. 10 Jahre: Anja Eckert, Maria Reindl und Roland Helm. 25 Jahre: Gabi Rieder, Martin Frischmann, Karl Distner, Waldemar Hansl, Willi Kleber, Johann Roßmann, Edi Winter, Ramona Zangl, Agnes Härtl und Klaus Härtl. 60 Jahre: Georg Kleber und Wilhelm Zach. 65 Jahre: Otto Wildenauer.

Nach dem offiziellem Teil trug Vorsitzender Härtl eine Adventsgeschichte vor. Stellvertreterin Agnes Härtl und Schriftführerin Maria Reindl versorgten die Teilnehmer mit einer Brotzeit.
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