Lob für gute Nachwuchsarbeit

Die Führungsriege der Eslarner Feuerwehr und Bürgermeister Reiner Gäbl (vorne, links) ehrten in der Jahreshauptversammlung viele treue Mitglieder. Bild: gz
Lokales
Eslarn
26.02.2015
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In der Mitgliederversammlung der Feuerwehr lobten Bürgermeister Reiner Gäbl und Führung die hervorragende Jugendarbeit. Auch Ausstattung und Ausbildung seien sehr gut.

Stefan Schönberger, Vorsitzender des Feuerwehrvereins, dankte im "Kuch"-Saal allen Mitgliedern für die Unterstützung. Für Christian Kleber kam Stephanie Grünbauer neu in den Verwaltungsrat. Schriftführer Florian Forster informierte über die vielen Aktivitäten. Die Einnahmen investierte der Verein in neue Geräte und in die Sicherheit der aktiven Truppe. Trotz der Ausgaben für Ausstattung, Instandhaltung und Einsatzkleidung präsentierte Manuela Bösl eine positive Kasse. Anna Fürtsch und Ehrenkassier Andreas Kleber bescheinigten ordentliche Buchführung.

Gemeindekasse entlastet

Bürgermeister Reiner Gäbl dankte allen für das ehrenamtliche Engagement und die Treue zur Feuerwehr. Anerkennung zollte er im Zusammenhang mit der Verwendung der Beiträge und Einnahmen aus Veranstaltungen, die in Ausstattung investiert und einem guten Zweck zugeführt werden. "Dadurch werde auch die Gemeindekasse entlastet", freute sich der Rathauschef.

Trotz der vielen Tätigkeiten und des zeitlichen Aufwands legen die Mitglieder auf ein sehr gut gepflegtes Gerätehaus großen Wert. In diesem Jahr werde der Umbau der rund 30 Jahre alten Einsatzschränke in Angriff genommen. "Leider wird die Rettungsleitstelle von Vohenstrauß nach Lohma und nicht nach Eslarn verlegt", gab Gäbl bekannt. Beim Ausbau der Brennerstraße will die Kommune gleichzeitig die Zufahrt der Feuerwehr sanieren. Abschließend würdigte er die gute Nachwuchsarbeit. "Es ist immer wieder erstaunlich wie die Feuerwehrangehörigen die vielen Aktivitäten neben Beruf und Familie in die Reihe bringen", stellte Kreisbrandinspektor Hans Rewitzer anerkennend fest.

Nicht zum Nulltarif

"Niemand kann auf die Feuerwehr verzichten, aber die Unterstützung der Feuerwehr ist nicht zum Nulltarif", fügte Rewitzer an. Eine Herausforderung sei die Ausbildung und Bedienung des Digitalfunks bei fast 2000 Aktiven im Landkreis. Kreisbrandmeister Thomas Kleber lobte die gute Zusammenarbeit in der Feuerwehr. Die Aufgaben, vor allem bei der technischen Hilfeleistung, würden immer umfangreicher.
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