Neuer Kassier ein Fachmann

Vorsitzender Josef Maier, Stellvertreter Erich Brunner und Schriftführer Hanns Winkelmann begrüßten im Führungsteam den neuen Kassier Peter Renger (vorne, von rechts), Gerätewart Robert Hantzsch (hinten, Dritter von links) und die Beisitzer Angelika Zahradnik (hinten, Vierte von rechts) und Franz Lanz (Zweiter von links). Bild: gz
Lokales
Eslarn
14.01.2015
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Die zügigen Neuwahlen und die einstimmigen Ergebnisse dokumentierten den Zusammenhalt und die Zufriedenheit bei der Siedlergemeinschaft.

Die bewährten Vorstands- und Ausschussmitglieder um Vorsitzenden Josef Maier wurden in der Jahreshauptversammlung im Gasthof "Schellenbach" bestätigt. Neu ins Gremium kamen Kassier Peter Renger, Gerätewart Robert Hantzsch und die Beisitzer Angelika Zahradnik und Franz Lanz.

Erfreut zeigte sich Maier über die stattliche Teilnehmerzahl. Egbert Kohl und Kurt Baumann bescheinigten Kassier Franz Korn eine sehr gute Buchführung. Schriftführer Hanns Winkelmann beschäftigte sich mit zahlreichen Aktivitäten.

Freundschaften gepflegt

Zu einer freundschaftlichen Verbindung kam es mit den Siedlern in Schönsee, gepflegt wurde sie auch mit dem Patenverein Neutraubling. Eine Menge an Arbeit erwartete die Mitglieder bei der Neugestaltung am Siedlerheim. Beim Wettbewerb "Mein Garten - das grüne Wohnzimmer" belegte die SG Eslarn unter 24 Gemeinschaften den sehr guten dritten Platz. In einem Ausblick machte Winkelmann auf ein bewegtes Jahr mit vielen Festlichkeiten aufmerksam.

Wiederholt in den Vereinsausschuss gewählt wurden Helga Brenner, Gerlinde Träger, Ferdinand Schmucker, Erwin Schmid und Albin Kaiser. Der Vorsitzende nannte den Banker Peter Renger als Financier einen Glücksgriff. Die Grüße des Bezirks- und Landesverbands Wohneigentum aus Weiden übermittelte Vizepräsident und Bezirksvorsitzender Christian Benoist. Die neuen Büroräume der Bezirks- und Landesgeschäftsstelle befinden sich in der Max-Planck-Straße 9 in Weiden.

Wegen der Kanal- und Straßensanierung im "Schellenbach" sprach der Bezirksvorsitzende die Ausbaubeitragssatzung und eine Petition zum Landtag an.

Gefordert werde, dass die Beitragspflicht für den Ausbau der Ortsstraßen aus dem Kommunalabgabengesetz herausgelöst und stattdessen durch Steuermittel finanziert werde. Bürgermeister Reiner Gäbl wies darauf hin, dass alle Kommunen aufgrund der gesetzlichen Vorgaben keine Wahlmöglichkeit haben und die Beiträge einfordern müssen. Zweiter Vorsitzender Erich Brunner stellte Gäbl die Frage nach einem zweiten Raum für die Siedler und dem Anschluss an die Nahversorgung des Biogasnetzes.

Rechnet sich nicht

"Durch die Abnahme geringer Mengen an Biogaswärme für das Siedlerheim rechnet sich ein Anschluss nicht", erklärte Gäbl. Aufgrund der gegenwärtigen Diskussion über den Standort der Rettungsleitstelle und einer beantragten zweiten Einheit in Eslarn könne über die Nutzung weiterer Räumlichkeit noch nicht entschieden werden.
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