Steinernes Marterl am Eslarner Pfarrheim erhält Segen
Mini-Matterhorn

Pfarrer Erwin Bauer segnete das Marterl vor dem Pfarrheim. Viele Gläubige und Ehengäste feierten mit. Bild: gz
Lokales
Eslarn
18.08.2015
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Ein steinernes Marterl mit einem handgefertigten Kreuz ziert seit einiger Zeit den Eingangsbereich zum Pfarrheim. Am Feiertag Mariä Himmelfahrt segnete Pfarrer Erwin Bauer im Beisein von Pfarrer Josef aus Indien, Diakon Uli Wabra aus Neunburg und von Vereinsvertretern das eiserne Kreuz mit dem Korpus.

Die von Diplommusiker Stefan Karl organisierten Bläser begleiteten die Zeremonie. Eingangs erinnerte Pfarrer Bauer an die Entstehungsgeschichte. Das Kreuz mit den aus verzinkten Blech verzierten Rosen und Blättern fertigte Bruno Lang an, den 300 Kilogramm schweren Granitstein besorgte Steinmetz Karl Frischholz, und um das Aufstellen kümmerte sich Kirchenpfleger Anton Hochwart mit einem Helfertrupp.

Das Wegkreuz bezeichnete der Geistliche im Zusammenhang mit der Pfarrheimsanierung als "i-Tüpferl" und das Marterl mit der markanten Steinform als Matterhorn in Miniaturausgabe. Mit diesem Marterl ist Eslarn mit seinen unzähligen Feld- und Flurkreuzen um ein sakrales Kleindenkmal reicher.
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