Urlauber wünschen sich mehr Gastronomie

Urlauber wünschen sich mehr Gastronomie (buc) Am liebsten würde die kleine Alyssa aus Rheinberg nach Eslarn umziehen, dann könnte sie mit ihren Eltern noch mal sechs Wochen Ferien hier machen. Dirk und Heidi Bodden sind mit ihrer Tochter bereits in der fünften Generation Urlaubsgäste. Die sympathischen Touristen lieben die Oberpfälzer Küche und wünschen sich wieder ein breiteres Gastronomieangebot in Eslarn. Bürgermeister Reiner Gäbl (Zweiter von links) überreichte für den 25. Aufenthalt Rebhuhnzoigl mi
Lokales
Eslarn
12.08.2015
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Am liebsten würde die kleine Alyssa aus Rheinberg nach Eslarn umziehen, dann könnte sie mit ihren Eltern noch mal sechs Wochen Ferien hier machen. Dirk und Heidi Bodden sind mit ihrer Tochter bereits in der fünften Generation Urlaubsgäste. Die sympathischen Touristen lieben die Oberpfälzer Küche und wünschen sich wieder ein breiteres Gastronomieangebot in Eslarn. Bürgermeister Reiner Gäbl (Zweiter von links) überreichte für den 25. Aufenthalt Rebhuhnzoigl mit Steinkrug, Alyssa freute sich über ein "Probier-Glaserl" mit Rebhuhnwappen und ihr drittes "Oichkatzl". Gerd und Christel Wirtele aus Oberhausen waren zum 15. Mal in Eslarn. Für sie gab es ebenfalls Rebhuhnzoigl und einen Krug. Außerdem erhielten die Geehrten besondere Heimatfest-Urkunden. Gäbl und Touristikerin Gaby Buchbinder (links) dankten auch den Quartiergebern Kathi Kleber aus Thomasgschieß und Josef Wildenauer. Bild: buc
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