Wenig Wildschäden

Lokales
Eslarn
26.03.2015
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Die Jagdgenossenschaft "Gmeinsrieth" zog in einer Versammlung Bilanz. Probleme bereiten dabei streunende Hunde im Revier.

In der Versammlung der Jagdgenossenschaft "Gmeinsrieth" begrüßte Jagdvorstand Georg Hanauer beim "Strehern" unter den 25 Mitgliedern besonders Jagdpächter Hans Hanauer aus Pullenried, Mitbegeher Markus Dirscherl, Forstamtmann Rudi Stadler vom Forstbetrieb Tännesberg und zweiten Bürgermeister Georg Zierer. Außerdem stellte Hanauer Dirscherl als Mitbegeher vor. Nach einem Rückblick durch Schriftführer Johann Kleber berichtete Kassier Markus Kleber über die Ein- und Ausgaben. Die Prüfer Josef Bösl und Alois Kleber bescheinigten ordentliche Buchführung.

Von einer guten Zusammenarbeit mit dem Jagdpächter und den Mitgliedern sprach Jagdvorsteher Georg Hanauer. Der Abschussplan beim Rehwild wurde laut Pächter Hanauer nicht erfüllt. Die Jäger erlegten 18 Füchse, 9 Wildschweine und 3 Dachse.

Durch die Kooperation mit den Landwirten hielt sich der Wildschaden in Grenzen, freute sich Hanauer. "Allerdings streunen durch das Jagdrevier viele Hunde und beunruhigen dabei das Wild." Ein gutes Einvernehmen mit der Jagdgenossenschaft Gmeinsrieth bescheinigte zweiter Bürgermeister Zierer.
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