Generationswechsel bei Eslarner "Hubertus"-Schützen
Jugend rückt in vorderste Reihe

Die Schützenmeister Fabian Wild und Daniel Biermeier, sowie der neue Kassier Markus Werner und neue Schriftführer Christoph Kulzer (vorne, von links) bilden die engere Führungsriege der "Hubertus"-Schützen. Auch im Ausschuss kam es zu Veränderungen. Bild: gz
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Eslarn
26.11.2016
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Die Schützengesellschaft "Hubertus" Eslarn stellt die Weichen für die Zukunft. Mit dem Altersdurchschnitt von 23 Jahren in der neuen Führungsriege sind die Verantwortlichen auf dem richtigen Weg.

(gz) Kassier Gerald Grötsch und Schriftführer Michael Kleber gaben ihre Ämter nach 17 Jahren an Markus Werner und Christoph Kulzer in jüngere Hände. "Die SG ,Hubertus' kann sportlich und gesellschaftlich auf ein sehr gutes Jahr zurückblicken", eröffnete Schützenmeister Fabian Wild die Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Karl.

Ergebnis der Neuwahlen


Die Sportleiter hätten für eine tadellose Organisation und einen problemlosen Wettkampfbetrieb gesorgt. Besonders freue sich der Verein, mit Florian Wazl einen Bezirksjugendkönig in den eigenen Reihen zu haben. Eine tadellose Buchführung präsentierte Kassier Grötsch. Einen ausführlichen Rückblick auf das Vereinsgeschehen legte Schriftführer Kleber auf den Tisch. Bei den Neuwahlen bestätigten die Teilnehmer Schützenmeister Wild und Stellvertreter Daniel Biermeier in ihren Ämtern. Markus Werner kümmert sich künftig um die Finanzen. Neuer Schriftführer ist Christoph Kulzer. Sportleiter Manfred Dobmeier (Langwaffen) und Christian Wild (Kurzwaffen) erhielten wieder das Vertrauen der Mitglieder. Einen Wechsel gab es bei der Wahl von Christoph Brenner zum Jugendsportleiter, nachdem Vorgänger Tobias Brenner als Vize freiwillig in die zweite Reihe rückte. An der Spitze der 17 Böllerschützen stehen weiterhin Christoph Bauer und Stellvertreter Thomas Ziegler. Den Vereinsausschuss bilden künftig Michael Kleber, Carolin Karl, Gerald Grötsch, Florian Wazl, Klaus Härtl und Christian Messer. Die Vereinsfahne trägt weiterhin Stefan Ittner. Keine Änderungen gab es bei der Wahl der Kassenprüfer Hans Brenner und Georg Bauer. Nachdem die unter 28-jährigen Nachwuchsschützen wiederholt Sebastian Balk zum Jugendsprecher bestimmt hatten, dankte Schützenmeister Wild allen für die Bereitschaft zur Übernahme der Ehrenämter und allen langjährigen Mitgliedern für die Treue.

Lob für Leistungen


Mit dem Altersdurchschnitt von 23 Jahren gab es einen Generationswechsel, so dass die Schützen ohne Bangen in die Zukunft blicken können. Gauschützenmeister Josef Bäumler würdigte vor allem die sehr guten Leistungen der Eslarner auf Gau- und Bezirksebene.
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