TSV Eslarn investiert groß in die Platzpflege
Hochkarätiger Neuzugang

Eine erhebliche Erleichterung für das ehrenamtlich tätige Platzwart-Team ist der neue leistungsstärkerer Rasentraktor mit Hochentleerung. Bild: gz
Vermischtes
Eslarn
17.06.2016
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Eine spektakuläre Verpflichtung für 21 000 Euro hat der TSV Eslarn getätigt. Dieser droht jeden Gegner knapp über der Grasnarbe umzumähen.

Besonders freuten sich die Platzwarte über den neuen Rasentraktor mit Hochentleerung. Schließlich erhoffen sie sich von ihm einige Erleichterung für die Pflege der 2,6 Hektar großen Sportarena. Das alte Gerät der Marke Kubota mit 4500 Betriebsstunden hatte den TSV rund 15 Jahre treu begleitet.

Der Sportverein ist wegen der laufenden Ausgaben um jede Zuwendung dankbar und erhofft sich von der Marktgemeinde finanzielle Unterstützung. Von Frühjahr bis Herbst heißt es für den Platzwart-Trupp: mehrmals pro Woche auf zum Mähen, Striegeln und Walzen. Die Pflege des Sportgeländes mit vier Sportfeldern leisten sie ehrenamtlich und mit großen Zeiteinsatz.

Großes Helferteam


Nach den Wintermonaten beginnt für den langjährigen Greenkeeper Georg Pemsl und seinem Helferteam am Sportplatz immer auch die Zeit der fachgerechten Instandhaltung und Pflege der Grünanlage. Für die Platzpflege sind auch Ehrenvorsitzender Johann Bauer, Altpräsident Frans Singer, Alfred Hüttl, Michael Schmucker, stellvertretender Abteilungsleiter Raimund Forster und Allrounder Reinhard Fritsch verantwortlich. Der alte Traktor mit 20 PS sorgte für einen sauberen "Faconschnitt".

Neu: Hochentleerung


"Nach 4500 Betriebsstunden konnte man sich auf die alte Maschine nicht mehr so verlassen, wie es erforderlich gewesen wäre", informierte Vorsitzender Thomas Meckl. Der Vorstand beschloss daher den Kauf eines neuen Rasentraktors. Nach den guten Erfahrungen entschied er sich wieder für einen Kubota. Er hat 6 PS mehr und eine Hochentleerung. "Das ist eine erhebliche Erleichterung", freut sich das Helferteam.

Seit Kurzem ist der Trupp auf den drei Fußballplätzen und dem Volleyballfeld sowie entlang der umliegenden Grünanlagen mit dem neuen Gerät unterwegs. Beim Mähen mit dem Rasentraktor werden die Grünflächen aufgrund der angebauten "Stahlrechen" gleichzeitig "gestriegelt", damit abgestorbenes Gras entfernt und die Grasnarbe durchlüftet wird.

Damit ist es für das Pflegeteam noch nicht getan, da die vier Spielfelder markiert und rund herum Bäume sowie Sträucher zugeschnitten werden müssen. Im Anschluss übernimmt Alfred Hüttl mit dem Traktor und einem Anhänger die Entsorgung des abgefallenen Laubes und des gesamten Grünguts. Die Überwachung der Bewässerungsanlage am Sportgelände fällt dagegen ins Ressort von Michael Schmucker mit Unterstützung des ehemaligen TSV-Chef Franz Singer.

Die notwendigen Arbeiten wären aber ohne einen Maschinenpark nicht zu bewältigen. So kommen noch ein kleiner Rasenmäher und weitere Kleingeräte zum Einsatz. Zur Unterstützung wird auch das Rasenmähgerät der Gemeinde eingesetzt, wofür Vorsitzender Meckl besonders dankt.

Nach 4500 Betriebsstunden konnte man sich auf die alte Maschine nicht mehr so verlassen, wie es erforderlich gewesen wäre.Vorsitzender Thomas Meckl
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