„Wie verhalte ich mich in Notfallsituationen“: Feuerwehr übt Erste Hilfe
Verbindende Maßnahmen

Die Feuerwehrler um zweiten Vorsitzenden und Jugendwart Christian Wild (Zweiter von links) übten gemeinsam mit Kursleiter Stefan Hammerl (Dritter von links) das Anlegen einer Halskrause und den Umgang mit dem Beatmungsbeutel. Bild: gz
Vermischtes
Eslarn
21.03.2016
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Die Feuerwehrmänner mit zweiten Vorsitzenden und Jugendwart Christian Wild frischten unter dem Motto "Wie verhalte ich mich in Notfallsituationen" die Kenntnisse in Erster Hilfe auf. Bei Einsätzen können die Brandschützer in die Lage kommen, bis zum Eintreffen von BRK und Notarzt lebensrettende Erstmaßnahmen treffen zu müssen.

"So könnten bei rechtzeitiger Wiederbelebung viele Menschen vor dem plötzlichen Herztod gerettet werden", erläuterte das langjährige BRK-Mitglied und Helfer-vor-Ort Stefan Hammerl. Der Eslarner kann auf eine 30-jährige Erfahrung in den Bereichen Pflege, Medizin und Versorgung zurückgreifen und erklärte den Kursteilnehmern die einzelnen Hilfemaßnahmen anschaulich.

Anlegen einer Halskrause


Die Schulung sei laut Vize-Feuerwehrchef Christian Wild wichtig, da "einiges in Vergessenheit geraten ist und wir immer auf dem aktuellsten Stand sein müssen". Ein Thema war der Umgang mit den verschiedenen Hilfsmitteln im feuerwehreigenen Einsatzkoffer, der von jeder Rettungseinheit mitgeführt wird. Nach einer theoretischen Einführung übten die Feuerwehrmänner an den Tischen das Anlegen einer Halskrause und verschiedener Verbände an Armen und am Kopf sowie den Umgang mit dem Beatmungsbeutel. Zum Einsatz kam auch die von der Wehr angeschaffte Übungspuppe.
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