Wasserwacht Etzelwang verbringt mit Kindern im Ferienprogramm eine Nacht im Freibad
Schwimmen im Schein des Powermoons

Vom Nachmittag bis zum Morgen darauf hingen zehn Kinder im Etzelwanger Freibad ab. Bild: ds
Freizeit
Etzelwang
27.08.2016
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Ein vielseitiges Programm hatte die Wasserwacht für eine Nacht im Etzelwanger Freibad zusammengestellt. Zehn Teilnehmern im Alter zwischen zehn und dreizehn Jahren beteiligten sich an dieser Aktion im Ferienprogramm.

Für ihre Aktivitäten nutzte die Wasserwacht die Liegewiese und den Kinderspielplatz am Freibad Etzelwang. Das Programm startete um 16 Uhr und erstreckte sich in den folgenden Vormittag. Die Betreuerinnen Celina Holweg, Carmen Donhauser und Dagmar Pickel unterstützten Markus Buchner.

Anhand einer Karte gingen die Kinder auf Schatzsuche. Als Besatzung eines Schiffes spielten sie die Funktionen der Seeleute nach. Für den Transport von Trinkwasser standen nur Schöpfkellen zur Verfügung. Mit verbundenen Augen oder Fesseln an Beinen oder Armen an der Fortbewegung behindert, durchquerten sie ein Labyrinth. Um die Wasserfläche im Freibad auf einer Slackline zu passiereren, durfte ein Stock als Hilfe benutzt werden. Aber auch im Gelände erforderte der Gang über das Seil viel Geschicklichkeit, vor allem wenn sich zwei an den Beinen zusammengebundene Kinder abstimmen mussten. Beim nächtlichen Schwimmen im Freibad diente ein Powermoon als Beleuchtung. Die Nachtwanderung führte die Gruppe zur Grotte unterhalb des Neidsteiner Schlosses, die, nur mit Teelichtern beleuchtet, gespenstische Schatten warf. Den Hunger der Teilnehmer stillten Bratwürste und später Stockbrot am Lagerfeuer. Eine Ruhephase ermöglichte, Sternschnuppen zu beobachten.
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