Gesangverein 1876 Etzelwang nimmt kurz vor seinem 140-jährigen Bestehen sehr positive ...
Probleme haben die anderen

Die neue Führung des Gesangvereins (von links): Schriftführer Udo Holweg, Kassier Dieter Link, Bürgermeister Roman Berr, 2. Vorsitzender Wolfgang Weber, Beisitzer Jürgen Herrmann, Vorsitzender Marco Brunner, die Kassenprüfer Helmut Pesel und Fritz Kellner, Beisitzer Manfred Müller. Bild: ds
Vermischtes
Etzelwang
03.03.2016
29
0

Fünf neue Mitglieder bekräftigen das Streben des Gesangvereins 1876 Etzelwang, der größte Verein der Sängergruppe Jura zu werden. Sein 140-jähriges Bestehen begeht der Verein mit einem Sänger- und Musikantentreffen sowie einem Gruppensingen. Vorsitzender und Chorleiter Marco Brunner stellte die positive Situation des Vereins bei der Jahreshauptversammlung im Dorfcafé dar. Er zeigte sich zufrieden mit dem sehr guten Probenbesuch, der großen Beteiligung bei den öffentlichen Auftritten und der harmonischen Geselligkeit.

Prima Schlachtfest


In seinem Bericht hob Brunner das Schlachtfest hervor und schwärmte von der Wanderung zum Ossinger. Die Feier zum Volkstrauertag umrahmten die Sänger ebenso wie die Weihnachtsmärkte in Etzelwang und Lehendorf. Weitere Aktivitäten waren das Adventssingen in der St.-Nikolaus-Kirche oder vorweihnachtliche Auftritte im Altenheim in Edelsfeld sowie beim Altennachmittag der Gemeinde Etzelwang, das Singen am Heiligen Abend in der St.-Martins-Kirche und die Mitgestaltung des Gruppensingens in Högen.

Marco Brunner betonte, dass der Verein von 58 Mitgliedern getragen werde, 23 aktiven und 35 passiven. Bei den 26 Proben lag der durchschnittliche Besuch bei 20 Sängern. Der Vorsitzende dankte ihnen für ihre Zuverlässigkeit. Der Kassenbericht von Dieter Link schloss mit einem Gewinn ab.

Im April begeht der Gesangverein seinen 140. Geburtstag. Vorgesehen ist am Samstag, 23 April, ein Sängerabend mit benachbarten und befreundeten Vereinen und Musikgruppen sowie am Sonntag, 24. April, ein Gottesdienst und am Nachmittag ein Gruppensingen, bei dem die Kirchenreinbacher Spitzboum instrumental mitwirken.

Bürgermeister Roman Berr kündigte an, dass für die Turnhalle ein neuer Bodenbelag angeschafft werde und die Gemeinde für die Vereine diese Kosten übernehmen werde. Für die Einweihung des Gemeindestadls nach der Sanierung würde sich Berr über eine Umrahmung durch den Gesangverein freuen. Der Stadl stehe den Vereinen für kulturelle Veranstaltungen zur Verfügung. In ihm werde ein Schrank eingebaut für die Vereinsfahne des Gesangvereins. Auch das Vereinsbild werde einen Platz finden. Außerdem stehe die Einweihung des Oiersingerbrunnens an.

Fahne wird restauriert


Berr lobte die positive Entwicklung der Sängerfamilie. Andere Vereine hätten dagegen Nachwuchsprobleme. Ehrenvorsitzender Willfried Schmidt dankte den Gewählten für ihre Bereitschaft, Ämter zu übernehmen. Schriftführer Udo Holweg informierte über die Kosten für eine Restaurierung der 57 Jahre alten Vereinsfahne. Die Versammlung einigte sich auf die Reparatur mit dem geringsten finanziellen Aufwand.

Die GewähltenEinstimmig wurden für zwei Jahre in Vorstandsämter gewählt:

Vorsitzender: Marco Brunner 2. Vorsitzender: Wolfgang Weber Schriftführer: Udo Holweg Kassier: Dieter Link Beisitzer: Jürgen Herrmann Manfred Müller Kassenprüfer: Fritz Kellner Helmut Pesel (ds)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.