Wissenstest bei der Feuerwehr
26 Mädchen und Buben starteten die Ausbildung zum Feuerwehrdienst

Der Nachwuchs bei den Wehren aus Neukirchen und Etzelwang glänzte beim Wissenstest. Bild: ds
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Etzelwang
30.11.2016
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(ds) Erfreulich viele junge Menschen im Alter von 12 bis 17 Jahren ließen bei einem Wissenstest in Etzelwang ihr Interesse an der Feuerwehr erkennen. Der Nachwuchs stammte aus den Gemeinden Neukirchen (17 Personen) und Etzelwang (9). Nach mehreren Schulungsabenden stellten sich die 26 Feuerwehraspiranten der Prüfungskommission.

Der Wissenstest lief unter dem Thema "Brennen und Löschen". Dabei galt es Fragen über die Entstehung von Wald- oder Küchenbränden zu beantworten, den Einsatz der verschiedenen Löschgeräte und -mittel zu beurteilen, brennbare Stoffe zu unterscheiden und deren Besonderheiten beim Löschen zu beachten.

Die Kreisbrandmeister Hans Sperber und Christian Meyer werteten die Fragebogen aus und stellten fest, dass überwiegend gute Ergebnisse erzielt wurden. Einige davon waren sogar fehlerfrei. Die Kreisbrandmeister appellierten an die Teilnehmer sich weiterzubilden und bei der Feuerwehr zu bleiben, um nach Erreichen des Mindestalters von 18 Jahren in den Löschgruppen der Erwachsenen mitzuwirken. Besondere Anerkennung fand die Zusammensetzung. Neun Buben bildeten die Minderheit gegenüber 17 Mädchen.

Für die Gemeinde Neukirchen lobte 2. Bürgermeister Wolfgang Rattai das Zusammenwirken der sechs Wehren aus den beiden Gemeinden. Er sprach den jugendlichen Teilnehmern Mut zu und versicherte ihnen, dass vor dem Erfolg der Schweiß gesetzt sei.

Etzelwangs Bürgermeister Roman Berr würdigte die Bereitschaft "dieser stolzen Zahl an jungen Mädchen und Burschen", sich in ihrer Freizeit den Aufgaben der Feuerwehr zu widmen. Auch er erkannte Vorteile bei der interkommunalen Zusammenarbeit der Feuerwehren.

Als Belohnung für die Anstrengung beim Unterricht und bei der Prüfungsabnahme gab es Pizza für alle Teilnehmer. Dafür bedankte sich Kommandant Robert Pilhofer bei Bürgermeister Roman Berr.
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