Fast ein neuer Spielplatz: Etzenricht nimmt sich anonymen Kinderbrief zu Herzen

Fast ein neuer Spielplatz: Etzenricht nimmt sich anonymen Kinderbrief zu Herzen (war) "So wie euer Spielplatz, so darf unser Leben sein: bunt und verspielt", sagte Pfarrer Hans-Peter Pauckstadt-Künkler (hinten, rechts) bei der Segnung des neugestalteten Spielplatzes in der Schustergasse. Er und Pfarrer Heribert Englhard (hinten, links) durchschnitten am Freitag mit Bürgermeister Martin Schregelmann (Mitte) die Absperrungen. Anstoß für die Umgestaltung hatte ein anonymer Brief gegeben, den Schregelmann b
Lokales
Etzenricht
13.07.2015
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"So wie euer Spielplatz, so darf unser Leben sein: bunt und verspielt", sagte Pfarrer Hans-Peter Pauckstadt-Künkler (hinten, rechts) bei der Segnung des neugestalteten Spielplatzes in der Schustergasse. Er und Pfarrer Heribert Englhard (hinten, links) durchschnitten am Freitag mit Bürgermeister Martin Schregelmann (Mitte) die Absperrungen. Anstoß für die Umgestaltung hatte ein anonymer Brief gegeben, den Schregelmann bei der Einweihungsfeier den Gästen zeigte. Darin hatten Kinder couragiert dazu aufgefordert, den Platz auf Vordermann zu bringen, und ihre Wünsche mit einer Skizze dargestellt. Der Gemeinderat reagierte und genehmigte im April die Erneuerung. Ohne Aufbau, Abnahme und Nebenkosten wurden für die Teile und 7500 Euro ausgegeben. "Schade, dass ich mich bei den Initiatoren nicht bedanken kann", fügte Schregelmann launig an und forderte dazu auf, die Anonymität im Nachhinein zu lüften. "Es wurde Zeit, dass alles fertig ist und wir endlich spielen können", freute sich die kleine Isabell. Für die durstigen und hungrigen Kinder, aber auch für die Erwachsenen hatte die Junge Union vorgesorgt. Sie brutzelte Bratwürste auf dem mit Bierzeltgarnituren ausgestatteten Vorplatz. Bild: war
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